Zu drastisch

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Ich bin ehrlich, der Einstieg mit der Einbalsamierungsszene der Mutter hat mich fast rausgeworfen. Ich bin kein Fan von gruseligem oder blutigem Detail, und die Beschreibung mit dem Haken im Nasenloch war mir eine Nummer zu viel. Danach wird es sachlicher, fast dokumentarisch mit Coroner, Gerichtsmediziner und historischen Fakten rund um Jack the Ripper. Das fand ich interessanter als erwartet, William Berger als wortkarger, stur-brillanter Leibwächter ist eine unterhaltsame Figur, und der Zug-Dialog am Ende hat wirklich Tempo. Trotzdem eher nicht meins.