Ein Killer neben Jack the Ripper
Als Krimi zur Zeit von Jack the Ripper wirkt "Four Headset missing" durchaus authentisch. Es wird aus verschiedenen Perspektiven inklusive der des Mörders erzählt. Die Kapitel sind sehr kurz, was den Lesefluss positiv beeinflusst.
Durch die vielen Perspektiven wirkt es aber vor allem zum Einstieg z.T. etwas zerfahren und die einzelnen POVs bleiben eher oberflächlich als richtig nahbar.
Die abwechslenden Kapitel aus der Sicht des Mörders sind dafür tatsächlich gelungen und schaffen wirklich Spannung. Mit der Fokussierung auf Irene Adams und Will Berger wird es auch stringenter. Die beiden sind auch Protagonisten in "Killing red Jack", welches allerdings nicht unbedingt vorher gelesen werden muss, die Handlung von "four heads missing" funktioniert ohne Vorkenntnisse. Die Auflösung am Ende ist schlüssig und gut inszeniert. Fans historischer Krimis kommen garantiert auf ihre Kosten - wem jedoch mehr an Charakteren oder Innovation gelegen ist, hätte sich vielleicht doch ein kleines bisschen mehr von beidem gewünscht.
Durch die vielen Perspektiven wirkt es aber vor allem zum Einstieg z.T. etwas zerfahren und die einzelnen POVs bleiben eher oberflächlich als richtig nahbar.
Die abwechslenden Kapitel aus der Sicht des Mörders sind dafür tatsächlich gelungen und schaffen wirklich Spannung. Mit der Fokussierung auf Irene Adams und Will Berger wird es auch stringenter. Die beiden sind auch Protagonisten in "Killing red Jack", welches allerdings nicht unbedingt vorher gelesen werden muss, die Handlung von "four heads missing" funktioniert ohne Vorkenntnisse. Die Auflösung am Ende ist schlüssig und gut inszeniert. Fans historischer Krimis kommen garantiert auf ihre Kosten - wem jedoch mehr an Charakteren oder Innovation gelegen ist, hätte sich vielleicht doch ein kleines bisschen mehr von beidem gewünscht.