Geniale Zeitreise ins viktorianische London
Mehr zufällig wurde ich auf dieses Buch aufmerksam. Den Titel und das Cover fand ich super, der Klappentext hat mir dann den Rest gegeben und mir war klar, dass ich dieses Buch unbedingt lesen möchte. Dann ist mir aufgefallen, dass es schon Band zwei ist und ich habe mir schnell noch Band eins besorgt und zuerst gelesen. Da war ich total begeistert, so eine spannende Geschichte, die Fiktion und wahre Fakten, die wir heute noch kennen, so geschickt miteinander verknüpft, dass man keine Sekunde daran zweifelt, dass es tatsächlich so hätte sein können. Das hat mich total fasziniert und den Bann von "Killing Red Jack" gezogen. Umso schöner, dass ich dann direkt hier weiterlesen konnte, kaum hatte ich Jack aus der Hand gelegt.
Hier hat mich der Kriminalfall nicht ganz so begeistert, aber trotzdem fand ich es toll, dass es wieder ein wahrer Hintergrund ist. Wahrscheinlich fand ich den ersten Fall einfach spektakulärer, weil er bekannter ist, aber hier war es auch richtig spannend. Und so kurios, dass es zeitgleich zwei Serienmörder gab oder noch mehr? Jedenfalls ist die Historie wunderbar verwebt mit bekannten Tatsachen und erfundenen Details und Figuren!
Die beiden Hauptfiguren kannte ich schon aus dem ersten Buch und habe mich gefreut, weiterlesen zu können. Sie sind perfekte Romanfiguren, die mir sehr schnell ans Herz gewachsen sind. Zu gerne würde ich mehr von Irene Adams und William Berger lesen! Neben der spannenden Handlung in den Mordfällen fand ich es auch total interessant, mehr über diese Zeit, die Standesgrenzen, Traditionen und das Leben damals zu erfahren. Man taucht richtig ein in das viktorianische London.
Fazit: "Four Heads Missing“ ist ein historischer True-Crime-Thriller, der perfekt Wahrheit und Wunsch bzw. Fiktion verbindet, das macht richtig Lesespaß!
Hier hat mich der Kriminalfall nicht ganz so begeistert, aber trotzdem fand ich es toll, dass es wieder ein wahrer Hintergrund ist. Wahrscheinlich fand ich den ersten Fall einfach spektakulärer, weil er bekannter ist, aber hier war es auch richtig spannend. Und so kurios, dass es zeitgleich zwei Serienmörder gab oder noch mehr? Jedenfalls ist die Historie wunderbar verwebt mit bekannten Tatsachen und erfundenen Details und Figuren!
Die beiden Hauptfiguren kannte ich schon aus dem ersten Buch und habe mich gefreut, weiterlesen zu können. Sie sind perfekte Romanfiguren, die mir sehr schnell ans Herz gewachsen sind. Zu gerne würde ich mehr von Irene Adams und William Berger lesen! Neben der spannenden Handlung in den Mordfällen fand ich es auch total interessant, mehr über diese Zeit, die Standesgrenzen, Traditionen und das Leben damals zu erfahren. Man taucht richtig ein in das viktorianische London.
Fazit: "Four Heads Missing“ ist ein historischer True-Crime-Thriller, der perfekt Wahrheit und Wunsch bzw. Fiktion verbindet, das macht richtig Lesespaß!