Historisch und spannend!
4 Sterne
Four Heads Missing - Die Toten der Themse
„London im Nebel - historisch und spannend“
Um den Plot kurz zu umreißen: Zu Beginn führen einige Handlungsstränge in den Jahren 1888 und 1889 schließlich zur Hauptgeschichte. Es wurden schon vor einigen Jahren zwei weibliche Torsi in der Themse gefunden und nun wiederholen sich die Ereignisse, wobei ein Torso im Keller des neuen Polizeihauptgebäudes aufgespürt wird. Um den Inspector zu unterstützen wird auf ein bewährtes Duo zurückgegriffen (1.Fall „Killing Red Jack“). Der Leibwächter eines englischen Sirs names William Berger und eine „Begleitdame“, Irene Adams, helfen auf spannende und eigenwillige Art die Geheimnisse rund um die kopflosen Ladys zu lösen.
Mich hat anfangs die vielen Szenerien überfordert. Da wäre es sicher hilfreich gewesen, den ersten Band des Autors zu kennen, damit man sich schneller hineinfindet. So waren es sehr kurze Kapiteln mit vielen Charakteren, die ich teilweise in der anfänglichen Liste suchen musste. Aber der Krimi entwickelte sich wirklich gut. Der Schreibstil ist flüssig und einfach und es wurde dann direkt spannend und gruselig. Kopfkino war also möglich und darum war es dann wiederum schade, dass der Roman nicht länger war.
Cover ist ansprechend für einen historischen Krimi im viktorianischen London. Hoffentlich begegne ich Will und Irene nochmals, dann finde ich mich auch schneller in die Geschichte!
Four Heads Missing - Die Toten der Themse
„London im Nebel - historisch und spannend“
Um den Plot kurz zu umreißen: Zu Beginn führen einige Handlungsstränge in den Jahren 1888 und 1889 schließlich zur Hauptgeschichte. Es wurden schon vor einigen Jahren zwei weibliche Torsi in der Themse gefunden und nun wiederholen sich die Ereignisse, wobei ein Torso im Keller des neuen Polizeihauptgebäudes aufgespürt wird. Um den Inspector zu unterstützen wird auf ein bewährtes Duo zurückgegriffen (1.Fall „Killing Red Jack“). Der Leibwächter eines englischen Sirs names William Berger und eine „Begleitdame“, Irene Adams, helfen auf spannende und eigenwillige Art die Geheimnisse rund um die kopflosen Ladys zu lösen.
Mich hat anfangs die vielen Szenerien überfordert. Da wäre es sicher hilfreich gewesen, den ersten Band des Autors zu kennen, damit man sich schneller hineinfindet. So waren es sehr kurze Kapiteln mit vielen Charakteren, die ich teilweise in der anfänglichen Liste suchen musste. Aber der Krimi entwickelte sich wirklich gut. Der Schreibstil ist flüssig und einfach und es wurde dann direkt spannend und gruselig. Kopfkino war also möglich und darum war es dann wiederum schade, dass der Roman nicht länger war.
Cover ist ansprechend für einen historischen Krimi im viktorianischen London. Hoffentlich begegne ich Will und Irene nochmals, dann finde ich mich auch schneller in die Geschichte!