historischer/realer Hintergrund im viktorianischen London
Ich liebe historische Krimis, True Crime und das viktorianische London zur Zeit von Jack the Ripper. Da ist mir das Cover von "Four Heads Missing" mit der Frau, die alleine im Nebel an der Themse entlangeht, gleich ins Auge gefallen. Nicht nur das Cover gefällt mir, auch das Personenverzeichnis finde ich ganz großartig.
Der Thriller beginnt mit den Worten "irgendwo in London kurz vor Mitternacht". Diese ersten Zeilen sind so schauderhaft - und schildern doch genau das, was den Krimi so echt macht.
Wir sind im London des Jahres 1888. Das Leben ist hart und die Zustände in den Armenvierteln werden von der Angst vor Jack the Ripper dominiert.
Die Metropolitan Police errichtet ein neues Hauptquartier, doch im bereits fertiggestellten Tresorraum wird wird der entsetzlich zugerichtete Rumpf einer Frauenleiche gefunden.
Captain William Berger, jetzt Sir Patricks Leibwächter (Gesandter von Königin Victoria), ist ein ehemaliger erfahrener Ermittler, brillant und stur. Mein erstes Zusammentreffen mit ihm im Bahnhof von Dover auf Gleis 1 war nicht nicht nur interessant sondern auch amüsant. Es war fabelhaft, diesen beeindruckenden Mann und seine treue Begleiterin Irene Adams kennenzulernen.
Durch die kurzen Kapitel und den flüssigen Schreibstil ließ sich der Thriller nur schwer aus der Hand legen. Da der zugrunde liegende Fall auf einem realen, nie vollständig aufgeklärten Verbrechen beruht, wird die düstere Atmosphäre des viktorianischen London so richtig greifbar.
Thorsten Schleif hat einen authentischen Fall minutiös recherchiert und einen Thriller geschrieben, der mich bis zur letzten Seite nicht mehr losgelassen hat.
Von mir fünf Sterne.
Der Thriller beginnt mit den Worten "irgendwo in London kurz vor Mitternacht". Diese ersten Zeilen sind so schauderhaft - und schildern doch genau das, was den Krimi so echt macht.
Wir sind im London des Jahres 1888. Das Leben ist hart und die Zustände in den Armenvierteln werden von der Angst vor Jack the Ripper dominiert.
Die Metropolitan Police errichtet ein neues Hauptquartier, doch im bereits fertiggestellten Tresorraum wird wird der entsetzlich zugerichtete Rumpf einer Frauenleiche gefunden.
Captain William Berger, jetzt Sir Patricks Leibwächter (Gesandter von Königin Victoria), ist ein ehemaliger erfahrener Ermittler, brillant und stur. Mein erstes Zusammentreffen mit ihm im Bahnhof von Dover auf Gleis 1 war nicht nicht nur interessant sondern auch amüsant. Es war fabelhaft, diesen beeindruckenden Mann und seine treue Begleiterin Irene Adams kennenzulernen.
Durch die kurzen Kapitel und den flüssigen Schreibstil ließ sich der Thriller nur schwer aus der Hand legen. Da der zugrunde liegende Fall auf einem realen, nie vollständig aufgeklärten Verbrechen beruht, wird die düstere Atmosphäre des viktorianischen London so richtig greifbar.
Thorsten Schleif hat einen authentischen Fall minutiös recherchiert und einen Thriller geschrieben, der mich bis zur letzten Seite nicht mehr losgelassen hat.
Von mir fünf Sterne.