interessanter Fall
An dem Buch „Four Heads Missing“ hat mich direkt interessiert, dass der Autor Thorsten Schleif Richter und Krimiautor ist und ich dadurch bereits bestimmte Erwartungen hatte. Dies ist bereits der zweite Band dieser Reihe und er widmet sich dem Themse-Mörder. Dafür hat der Autor sehr gut recherchiert und eine moderne Sichtweise auf den Kriminalfall geliefert.
Die Erzählweise ist sehr spannend und gerade die kopflosen Leichen liefern ein großes Gruselelement mit dazu. Insgesamt hat mir der Fall gut gefallen und auch die Auflösung fand ich gut inszeniert, dennoch konnte ich mit den Protagonisten Irene Adams und William Berger nicht so warm werden.
Ich empfand immer wieder eine große Distanz zu ihnen und auch wenn zwischen den Protagonisten eine Nähe entsteht konnte ich diese nicht nachempfinden. Ich weiß nicht warum dies so ist, vielleicht, weil ich den ersten Band nicht kenne, aber es wirkte so alles sehr glatt und wie eine Geschichte die man eben liest und nicht wirklich miterlebt.
Die Reihe finde ich allerdings sehr spannend und ich bin gespannt, welche Morde und Kriminelle der Geschichte der Autor noch aufarbeiten wird.
Die Erzählweise ist sehr spannend und gerade die kopflosen Leichen liefern ein großes Gruselelement mit dazu. Insgesamt hat mir der Fall gut gefallen und auch die Auflösung fand ich gut inszeniert, dennoch konnte ich mit den Protagonisten Irene Adams und William Berger nicht so warm werden.
Ich empfand immer wieder eine große Distanz zu ihnen und auch wenn zwischen den Protagonisten eine Nähe entsteht konnte ich diese nicht nachempfinden. Ich weiß nicht warum dies so ist, vielleicht, weil ich den ersten Band nicht kenne, aber es wirkte so alles sehr glatt und wie eine Geschichte die man eben liest und nicht wirklich miterlebt.
Die Reihe finde ich allerdings sehr spannend und ich bin gespannt, welche Morde und Kriminelle der Geschichte der Autor noch aufarbeiten wird.