konnte mich nicht ganz überzeugen
Der Klappentext und vor allem die Ausgangssituation von „Four Heads Missing“ haben mich sofort neugierig gemacht. Kopflos aufgefundene Leichen, das viktorianische London und ein Fall, der auf einem realen Kriminalfall basiert – eigentlich genau die Zutaten für einen düsteren und spannenden Thriller.
Leider konnte mich die Geschichte dann nicht ganz so packen, wie ich gehofft hatte.
Das Setting hat mir wirklich gut gefallen. Thorsten Schleif schafft es, das London des Jahres 1888 sehr anschaulich und düster darzustellen. Man bekommt einen guten Eindruck von den damaligen Lebensumständen und gerade die Gegensätze zwischen den verschiedenen Gesellschaftsschichten fand ich interessant.
Auch die beiden Ermittler Irene Adams und William Berger waren für mich ein Pluspunkt. Die beiden sind unterschiedlich genug, um für etwas Abwechslung zu sorgen, und ich mochte ihre Dynamik. Allerdings hatte ich trotzdem immer wieder das Gefühl, dass die Ermittlungen nicht so richtig vorankommen.
Gerade bei einem Thriller mit dieser Ausgangslage hatte ich mir deutlich mehr Spannung und Nervenkitzel erhofft. Es gibt zwar immer wieder interessante Hinweise und natürlich die Frage, wer hinter den Morden steckt, aber für mich wollte sich die Spannung über weite Strecken einfach nicht richtig aufbauen. Vieles wird ausführlich beschrieben, während die eigentliche Handlung teilweise nur langsam voranschreitet.
Auch die Perspektivwechsel konnten mich nicht immer überzeugen. Die Einblicke in die Gedanken des Täters waren zwar interessant und haben für eine gewisse Beklemmung gesorgt, gleichzeitig haben sie für mich aber nicht den gewünschten Spannungsgewinn gebracht.
Insgesamt hatte „Four Heads Missing“ für mich daher leider einige Längen. Die Idee und das historische Setting haben mir gefallen, ebenso das Ermittlerduo, aber gerade von einem Thriller mit dieser Geschichte hätte ich mir mehr Tempo und Spannung gewünscht.
Leider konnte mich die Geschichte dann nicht ganz so packen, wie ich gehofft hatte.
Das Setting hat mir wirklich gut gefallen. Thorsten Schleif schafft es, das London des Jahres 1888 sehr anschaulich und düster darzustellen. Man bekommt einen guten Eindruck von den damaligen Lebensumständen und gerade die Gegensätze zwischen den verschiedenen Gesellschaftsschichten fand ich interessant.
Auch die beiden Ermittler Irene Adams und William Berger waren für mich ein Pluspunkt. Die beiden sind unterschiedlich genug, um für etwas Abwechslung zu sorgen, und ich mochte ihre Dynamik. Allerdings hatte ich trotzdem immer wieder das Gefühl, dass die Ermittlungen nicht so richtig vorankommen.
Gerade bei einem Thriller mit dieser Ausgangslage hatte ich mir deutlich mehr Spannung und Nervenkitzel erhofft. Es gibt zwar immer wieder interessante Hinweise und natürlich die Frage, wer hinter den Morden steckt, aber für mich wollte sich die Spannung über weite Strecken einfach nicht richtig aufbauen. Vieles wird ausführlich beschrieben, während die eigentliche Handlung teilweise nur langsam voranschreitet.
Auch die Perspektivwechsel konnten mich nicht immer überzeugen. Die Einblicke in die Gedanken des Täters waren zwar interessant und haben für eine gewisse Beklemmung gesorgt, gleichzeitig haben sie für mich aber nicht den gewünschten Spannungsgewinn gebracht.
Insgesamt hatte „Four Heads Missing“ für mich daher leider einige Längen. Die Idee und das historische Setting haben mir gefallen, ebenso das Ermittlerduo, aber gerade von einem Thriller mit dieser Geschichte hätte ich mir mehr Tempo und Spannung gewünscht.