Liest sich flüssig und locker...Netter Schmöcker!

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reisemalki Avatar

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Killing Red Jack hatte ich auch schon mal in der Hand, aber aus welchen Gründen auch immer wieder beiseite gelegt und mir ein anderes Buch gekauft. Nun hatte ich doch die Gelegenheit, mal Four Heads Missing vorabzulesen und bin nicht enttäuscht worden. Der Roman spielt im ausgehenden viktorianischen Zeitalter in London, als Londons wohl berühmtester Serienmörder sein Unwesen in der britischen Hauptstadt trieb. Das Ermittlerduo Irene Adams und William Berger kommen zur Ermittlung wieder mal zusammen, um einem anderen Serienkiller das Handwerk zu legen, welcher kopflose Leichen in der Themse verschwinden lässt. Mal abgesehen davon, das auf dem Titelbild die Towerbridge zu sehen ist, welche erst 1894 eröffnet wurde - aber zumindest der Grundstein 1886 gelegt wurde, aber so sicherlich im Jahre 1888 noch nicht zu sehen war - gefällt der Roman mit einer flüssigen Schreibweise und spannenden Cliffhangern. Ich hatte den Roman in 3 Tagen durch, er war spannend, unterhaltsam und abwechslungsreich. Zudem sehr gut zu lesen, also keine nervtötenden Kettensätze. Mal gucken, ob es eine Fortsetzung geben wird, auf jeden Fall werde ich mir "Killing Red Jack" jetzt auch noch zu Gemüte führen.