Londons dunkle Seiten
Zurück im London Ende des 19. Jahrhunderts. Irene Adams und William Berger, ein Duo, das nicht gegensätzlicher sein könnte, wird vom Autor erneut in einen düsteren Fall geschickt. Noch sind die Ereignisse um Jack the Ripper nicht ganz verarbeitet, da taucht schon ein weiterer Serienmörder auf. Im Kellergewölbe des neuen Polizeihauptquartiers wird eine Frauenleiche ohne Kopf entdeckt. Wenig später wird eine weitere Leiche aus der Themse gefischt, auch ohne Kopf.
Die Londoner Polizei steht vor einem Rätsel. William und Irene beginnen zu ermitteln, jeder auf seine eigene sehr effektive Art.
Thorsten Schleif verbindet auch hier wieder einen realen Kriminalfall mit fiktiver Handlung. Er schafft dabei eine Atmosphäre, die den Leser direkt in das düstere London versetzt. Ein London, das geprägt ist von sozialen Gegensätzen, düsteren Ecken und dubiosen Gestalten. Auf jeden Fall ein Ort, an dem man sich nicht unbedingt aufhalten möchte.
Der Schreibstil ist durch die kurzen Kapitel mitreißend, die Handlung bleibt spannend, was auch den Perspektivwechseln zu verdanken ist. Besonders die Sichtweise des Täters ist hier zu erwähnen.
Das Besondere an diesem Buch ist, wie schon bei Killing Red Jack, der eigentliche Fall wurde nie wirklich aufgeklärt. D.h. der Autor hatte bei seinen Schlussfolgerungen freie Hand und vermittelt so das Gefühl, ja so könnte es gewesen sein.
Wieder ein gelungener historischer Thriller, der Lust auf mehr macht.
Für alle, die Band 1 nicht gelesen haben, die Kenntnis ist nicht notwendig.
Die Londoner Polizei steht vor einem Rätsel. William und Irene beginnen zu ermitteln, jeder auf seine eigene sehr effektive Art.
Thorsten Schleif verbindet auch hier wieder einen realen Kriminalfall mit fiktiver Handlung. Er schafft dabei eine Atmosphäre, die den Leser direkt in das düstere London versetzt. Ein London, das geprägt ist von sozialen Gegensätzen, düsteren Ecken und dubiosen Gestalten. Auf jeden Fall ein Ort, an dem man sich nicht unbedingt aufhalten möchte.
Der Schreibstil ist durch die kurzen Kapitel mitreißend, die Handlung bleibt spannend, was auch den Perspektivwechseln zu verdanken ist. Besonders die Sichtweise des Täters ist hier zu erwähnen.
Das Besondere an diesem Buch ist, wie schon bei Killing Red Jack, der eigentliche Fall wurde nie wirklich aufgeklärt. D.h. der Autor hatte bei seinen Schlussfolgerungen freie Hand und vermittelt so das Gefühl, ja so könnte es gewesen sein.
Wieder ein gelungener historischer Thriller, der Lust auf mehr macht.
Für alle, die Band 1 nicht gelesen haben, die Kenntnis ist nicht notwendig.