Spannung im viktorianischen London
Im viktorianischen London wird ein grausamer Fund gemacht: Ein Frauenkörper ohne Kopf stellt die Ermittler vor ein Rätsel. Schnell stellt sich die Frage, ob der Fall mit Jack the Ripper zusammenhängt oder wer dieses Mal der Möder ist.
Mir hat der Thriller richtig gut gefallen. Der Einstieg ist ziemlich heftig und durch die vielen Personen und Schauplätze in London zunächst etwas kompliziert. Das Personenverzeichnis am Anfang ist dabei aber hilfreich.
Die Kapitel sind angenehm kurz und teilweise gibt es nur wenig Text auf den Seiten. Gerade die Kapitel aus Sicht des Mörders sind unglaublich heftig, krank und gleichzeitig sehr spannend. Dadurch liest sich das Buch extrem schnell und wird zu einem echten Pageturner.
Ich hatte den ersten Band gar nicht gelesen und wusste auch nicht, dass es einen Vorgänger gibt. Trotzdem konnte ich der Geschichte sehr gut folgen. Ein paar Anspielungen auf den ersten Band habe ich dadurch zwar nicht verstanden, aber das hat mich nicht groß gestört. Im Gegenteil: Jetzt möchte ich den ersten Band unbedingt noch lesen.
Besonders gut hat mir das Setting gefallen. Das viktorianische London wird so beschrieben, dass man sich gut in diese Zeit hineinversetzen kann. Dabei musste ich immer wieder ein bisschen an Sherlock Holmes denken. Dass die Geschichte außerdem auf wahren Begebenheiten beruht, macht sie für mich noch spannender.
Insgesamt ein richtig spannender historischer Thriller, den ich sehr schnell gelesen habe und der mich von Anfang bis Ende gefesselt hat.
Mir hat der Thriller richtig gut gefallen. Der Einstieg ist ziemlich heftig und durch die vielen Personen und Schauplätze in London zunächst etwas kompliziert. Das Personenverzeichnis am Anfang ist dabei aber hilfreich.
Die Kapitel sind angenehm kurz und teilweise gibt es nur wenig Text auf den Seiten. Gerade die Kapitel aus Sicht des Mörders sind unglaublich heftig, krank und gleichzeitig sehr spannend. Dadurch liest sich das Buch extrem schnell und wird zu einem echten Pageturner.
Ich hatte den ersten Band gar nicht gelesen und wusste auch nicht, dass es einen Vorgänger gibt. Trotzdem konnte ich der Geschichte sehr gut folgen. Ein paar Anspielungen auf den ersten Band habe ich dadurch zwar nicht verstanden, aber das hat mich nicht groß gestört. Im Gegenteil: Jetzt möchte ich den ersten Band unbedingt noch lesen.
Besonders gut hat mir das Setting gefallen. Das viktorianische London wird so beschrieben, dass man sich gut in diese Zeit hineinversetzen kann. Dabei musste ich immer wieder ein bisschen an Sherlock Holmes denken. Dass die Geschichte außerdem auf wahren Begebenheiten beruht, macht sie für mich noch spannender.
Insgesamt ein richtig spannender historischer Thriller, den ich sehr schnell gelesen habe und der mich von Anfang bis Ende gefesselt hat.