Thriller im Viktorianischen London
Vorneweg: Ich habe den ersten Teil der Reihe über William Berger und Irene Adams nicht gelesen. Dennoch finde ich das der 2. Teil gut lesbar ist.
Die ca. ersten 100 Seiten passiert nicht viel, es ist eher wie eine lange Einleitung die ein Drittel des Buches in Anspruch nimmt.
Danach geht es aber Schlag auf Schlag und der Fall wird immer spannender, bis dann zum Schluss die Auflösung kommt, welche auch Sinn ergibt.
Die Chemie zwischen den Hauptfiguren ist sehr gut, obwohl ich die Motivation von Frau Adler nicht ganz verstanden habe, selber zu ermitteln.
Die Atmosphäre mit dem viktorianischen London kommt meiner Meinung nach nicht vollständig beim Leser an, was schade ist.
Der Schreibstil des Autors ist sehr flüssig und angenehm, was zum Spannungsaufbau beiträgt. Und dazu führt, das man als Leser das Buch schnell lesen kann.
Zusammenfassend, spannender Thriller mit kleinen Schwächen.
Die ca. ersten 100 Seiten passiert nicht viel, es ist eher wie eine lange Einleitung die ein Drittel des Buches in Anspruch nimmt.
Danach geht es aber Schlag auf Schlag und der Fall wird immer spannender, bis dann zum Schluss die Auflösung kommt, welche auch Sinn ergibt.
Die Chemie zwischen den Hauptfiguren ist sehr gut, obwohl ich die Motivation von Frau Adler nicht ganz verstanden habe, selber zu ermitteln.
Die Atmosphäre mit dem viktorianischen London kommt meiner Meinung nach nicht vollständig beim Leser an, was schade ist.
Der Schreibstil des Autors ist sehr flüssig und angenehm, was zum Spannungsaufbau beiträgt. Und dazu führt, das man als Leser das Buch schnell lesen kann.
Zusammenfassend, spannender Thriller mit kleinen Schwächen.