True Crime und Lovestory
Eine historische True-Crime-Story als Grundlage für einen Kriminalfall im viktorianischen Zeitalter zu nehmen erweist sich als originelle Idee, weiß man doch, dass eine Vielzahl der Ereignisse auf wahren Begebenheiten beruhen, was die Handlung noch einmal spannender erscheinen lässt. Thorsten Schleif spart nicht mit Gruseleffekten, wenn es darum geht, die vier Leichen ins Visier zu nehmen, um eine anhaltende Dramatik zu erzeugen. Das geht so weit, dass selbst das Ende unerwartet und überraschend ist.
Gestört haben mich bei dem Krimi zwei Dinge:
1. Wenn in/zu einer Szene der Täter selbst "zu Wort kommt", erweist sich sein Gefasel doch als recht absurd und unsinnig. Soll damit auf seine krankhafte Neigung aufmerksam gemacht werden?
2. Die amourösen Annäherungen zwischen Irene und Will muten zuweilen doch recht kitschig an. Für meinen Geschmack für dieses Buchgenre unpassend und überflüssig.
Für diejenigen, die historische Romane mögen, durchaus ein Empfehlung, für mich in Gänze nicht überzeugend.
Gestört haben mich bei dem Krimi zwei Dinge:
1. Wenn in/zu einer Szene der Täter selbst "zu Wort kommt", erweist sich sein Gefasel doch als recht absurd und unsinnig. Soll damit auf seine krankhafte Neigung aufmerksam gemacht werden?
2. Die amourösen Annäherungen zwischen Irene und Will muten zuweilen doch recht kitschig an. Für meinen Geschmack für dieses Buchgenre unpassend und überflüssig.
Für diejenigen, die historische Romane mögen, durchaus ein Empfehlung, für mich in Gänze nicht überzeugend.