Vier kopflose Leichen versetzen London in Angst und Schrecken
Darum geht es:
Kein halbes Jahr, nachdem 1888 Jack the Ripper in London mehrere Prostituierte getötet hat und verschwand, tauchen nach und nach vier Leichen ohne Kopf auf, an verschiedenen Stellen nahe der Themse. Ist Jack zurückgekehrt? Wieder breitet sich Angst in der Stadt aus.
Irene Adams, »Begleitdame für höhere Kreise«, überzeugt den ehemaligen, preußischen Polizisten William Berger, der als Leibwächter in London arbeitet, sich gemeinsam der Sache anzunehmen.
Mein Eindruck:
Nach der Aufarbeitung des Ripper-Falls in »Killing Red Jack« zeigt der Autor und Richter Thomas Schleif auch in seinem zweiten viktorianischen True Crime, dass er es versteht, aus den Akten, originalen Protokollen und Zeitungen einen spannenden Kriminalfall zu weben. Mit der engagierten Irene Adams und dem doch sehr preußischen William Berger hat er ein sympathisches Ermittlerpaar geschaffen, die es hier zusammen mit ihren Freunden, mit trockenem Humor und dem Willen, das Richtige und das Gute zu tun, gegen den nächsten gefährlichen Serienkiller antreten. London um 1889 wird in der Geschichte authentisch wiedergegeben und selbst die nun wieder auftauchende Angst, ob Jack the Ripper zurück ist, ist eindrücklich und greifbar.
Zwei Serienkiller innerhalb so kurzer Zeit, der eine weltbekannt, der zweite nicht. Ich bin gespannt, welchen wahren Fall Thomas Schleif als nächstes literarisch aufgreift, und hoffe stark auf eine Fortsetzung.
Fazit:
Spannender und authentischer historischer Krimi aus dem viktorianischen London, der auf einem wahren Fall basiert. Gerne mehr davon.
Kein halbes Jahr, nachdem 1888 Jack the Ripper in London mehrere Prostituierte getötet hat und verschwand, tauchen nach und nach vier Leichen ohne Kopf auf, an verschiedenen Stellen nahe der Themse. Ist Jack zurückgekehrt? Wieder breitet sich Angst in der Stadt aus.
Irene Adams, »Begleitdame für höhere Kreise«, überzeugt den ehemaligen, preußischen Polizisten William Berger, der als Leibwächter in London arbeitet, sich gemeinsam der Sache anzunehmen.
Mein Eindruck:
Nach der Aufarbeitung des Ripper-Falls in »Killing Red Jack« zeigt der Autor und Richter Thomas Schleif auch in seinem zweiten viktorianischen True Crime, dass er es versteht, aus den Akten, originalen Protokollen und Zeitungen einen spannenden Kriminalfall zu weben. Mit der engagierten Irene Adams und dem doch sehr preußischen William Berger hat er ein sympathisches Ermittlerpaar geschaffen, die es hier zusammen mit ihren Freunden, mit trockenem Humor und dem Willen, das Richtige und das Gute zu tun, gegen den nächsten gefährlichen Serienkiller antreten. London um 1889 wird in der Geschichte authentisch wiedergegeben und selbst die nun wieder auftauchende Angst, ob Jack the Ripper zurück ist, ist eindrücklich und greifbar.
Zwei Serienkiller innerhalb so kurzer Zeit, der eine weltbekannt, der zweite nicht. Ich bin gespannt, welchen wahren Fall Thomas Schleif als nächstes literarisch aufgreift, und hoffe stark auf eine Fortsetzung.
Fazit:
Spannender und authentischer historischer Krimi aus dem viktorianischen London, der auf einem wahren Fall basiert. Gerne mehr davon.