Wo sind die Köpfe?
Das Cover dieses Romans ist ziemlich düster in den Farben schwarz und grau gehalten und zeigt die Londoner Tower Bridge im Nebel. Davor sehen wir die Silhoutte einer Frau von hinten.
Der Roman spielt im London von 1874 bis 1889. Im Keller des neuen Hauptquartiers der Londoner Polizei wird ein weiblicher Torso gefunden, der Kopf fehlt. Inspector Reid erinnert sich daran, dass schon früher ein ähnlicher Fall stattgefunden hat. Auch damals wurde der Kopf nicht gefunden.
Hilfe bekommt Reid durch die Edelprostituierte Irene Adams und den Leibwächter William Berger, einem ehemaligen Armeeoffizier.
Die junge schwangere Elizabeth Jackson ist das nächste Opfer, wieder ohne Kopf. Hat der berüchtigte Jack the Ripper seine Arbeit wieder aufgenommen?
Irene und Will glauben nicht daran. Dann finden die beiden Lizzis Kopf bei einem ehemaligen Sträfling , genannt der Barbier, der auch als Engelsmacher für verbotene Abtreibungen gearbeitet hat.
Wo sind die Köpfe der toten Frauen geblieben? Irene und Will geraten bei der Suche auch selbst in Gefahr.
Ddurch einen gelegentlichen Perspektivenwechsel im Roman erfahren wir auch einige Hintergründe des Mörders. Das erhöht die Spannung. Schleif hat die Spannung bis zum Schluss gut aufrecht erhalten und seine genauen Milieuschilderungen bringen den Leser mitten ins viktorianische London. Sein Krimi ist an einen legendären True Crime Fall angebunden, was mir gut gefallen hat. Gut überschaubar sind auch die kurzen Kapitel.
Irene und Will sind zwei sympathische Charaktere, von denen ich gerne noch weitere Fälle lesen würde.
Der Roman spielt im London von 1874 bis 1889. Im Keller des neuen Hauptquartiers der Londoner Polizei wird ein weiblicher Torso gefunden, der Kopf fehlt. Inspector Reid erinnert sich daran, dass schon früher ein ähnlicher Fall stattgefunden hat. Auch damals wurde der Kopf nicht gefunden.
Hilfe bekommt Reid durch die Edelprostituierte Irene Adams und den Leibwächter William Berger, einem ehemaligen Armeeoffizier.
Die junge schwangere Elizabeth Jackson ist das nächste Opfer, wieder ohne Kopf. Hat der berüchtigte Jack the Ripper seine Arbeit wieder aufgenommen?
Irene und Will glauben nicht daran. Dann finden die beiden Lizzis Kopf bei einem ehemaligen Sträfling , genannt der Barbier, der auch als Engelsmacher für verbotene Abtreibungen gearbeitet hat.
Wo sind die Köpfe der toten Frauen geblieben? Irene und Will geraten bei der Suche auch selbst in Gefahr.
Ddurch einen gelegentlichen Perspektivenwechsel im Roman erfahren wir auch einige Hintergründe des Mörders. Das erhöht die Spannung. Schleif hat die Spannung bis zum Schluss gut aufrecht erhalten und seine genauen Milieuschilderungen bringen den Leser mitten ins viktorianische London. Sein Krimi ist an einen legendären True Crime Fall angebunden, was mir gut gefallen hat. Gut überschaubar sind auch die kurzen Kapitel.
Irene und Will sind zwei sympathische Charaktere, von denen ich gerne noch weitere Fälle lesen würde.