Nüchtern geschrieben, ins Schwarze getroffen - spannender Leseindruck der neugierig macht
Schon das Cover hat mich sofort angesprochen – die bunten Nägel passen perfekt zum Thema und machen neugierig. Auch der Titel „Frag nach Susan“ ist witzig und bekommt durch die Erklärung in der Leseprobe eine tiefere Bedeutung: Dass alle Mitarbeiterinnen „Susan“ genannt werden, weil sich viele Kundinnen und Kunden die asiatischen Namen nicht merken oder aussprechen können, fand ich zugleich traurig, treffend und zum Nachdenken anregend.
Der Schreibstil ist angenehm nüchtern und authentisch. Gerade dadurch wirken die geschilderten Erlebnisse und Gedanken der Nagelstudio-Betreiberin besonders glaubwürdig. Ich gehe selbst regelmäßig ins Nagelstudio und fand es unglaublich spannend, einmal die andere Seite kennenzulernen. Während man als Kundin meist nur seine eigene Sicht wahrnimmt, erhält man hier einen ehrlichen Einblick in den Alltag, die Herkunft und die Gedanken der Person auf der anderen Seite des Tisches.
Die Leseprobe hat bei mir sofort Interesse geweckt. Ich erwarte eine ehrliche, bewegende und vielleicht auch überraschende Geschichte über Vorurteile, Alltag und kulturelle Unterschiede. Genau deshalb möchte ich das Buch unbedingt weiterlesen.
Der Schreibstil ist angenehm nüchtern und authentisch. Gerade dadurch wirken die geschilderten Erlebnisse und Gedanken der Nagelstudio-Betreiberin besonders glaubwürdig. Ich gehe selbst regelmäßig ins Nagelstudio und fand es unglaublich spannend, einmal die andere Seite kennenzulernen. Während man als Kundin meist nur seine eigene Sicht wahrnimmt, erhält man hier einen ehrlichen Einblick in den Alltag, die Herkunft und die Gedanken der Person auf der anderen Seite des Tisches.
Die Leseprobe hat bei mir sofort Interesse geweckt. Ich erwarte eine ehrliche, bewegende und vielleicht auch überraschende Geschichte über Vorurteile, Alltag und kulturelle Unterschiede. Genau deshalb möchte ich das Buch unbedingt weiterlesen.