Von der gesellschaftlichen Oberflächlichkeit

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tinkalein Avatar

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Die Autorin wirft mit ihrer Erzählung aus der Ich-Perspektive einen pragmatischen Blick auf unsere Gesellschaft, in der die Oberflächlichkeit allgegenwärtig ist. Dabei lässt sie es in ihrem lockeren Schreibstil nicht an Humor fehlen. Ob der einleitende Satz, dass alle Menschen hässlich sind auf außen oder die inneren Werte gemünzt ist, bleibt vorerst dahingestellt… Ein sehr vielversprechender Anfang!