Banale Geschichte

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langeweile Avatar

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Die Protagonistin, ehemalige Boxerin, hat in einem Nagelstudio gearbeitet, wo sie aber nach kurzer Zeit entlassen wurde. Sie macht nun ihr eigenes Studio auf und nennt der Einfachheit halber, weil die Namen der asiatischen Mitarbeiterinnen zu kompliziert sind,alle Susan.
Das Leben der Protagonistin Ning bewegt sich zwischen ihrem Arbeitsplatz und ihrer kleinen Wohnung, welche direkt über dem Nagelstudio liegt.An einem Tag nimmt man am Alltag von Ning und ihren Mitarbeiterinnen teil.Zwischen Nägelschneiden,feilen und lackieren,plaudern sie miteinander.Das beschränkt sich überwiegend darauf, über die verschiedenen Kundinnen zu reden und hauptsächlich zu lästern.

Schon nach kurzer Zeit stellte ich fest, dass das Buch meine Erwartungen überhaupt nicht erfüllt. Die Geschichte plätscherte so dahin, wichtige Themen, wurden nur am Rande kurz angerissen.Zwischendurch blitzte mal etwas Humor ,aber auch die eine oder andere sarkastische Bemerkung durch,was aber nicht reichte,um mich zu begeistern.
Auch wenn die Geschichte zum Ende hin etwas Fahrt aufnahm,konnte sie mich nicht überzeugen.