Ein ganz normaler Tag
Ein Nagelstudio, in dem alle Mitarbeiterinnen den gleichen Namen „Susan“ bekommen, gleich gekleidet sind und alle die gleiche Nationalität besitzen. Den Kunden ist es ohnehin gleichgültig, wer sie da behandelt und durch die gleiche Muttersprache können die Mitarbeiterinnen wenigstens über die Kundschaft lästern, ohne dass sie verstanden werden.
Das alles hat sich für mich sehr vielversprechend angehört und ich habe einen Roman über die herrschende Oberflächlichkeit unserer Gesellschaft erwartet. Leider hat das Buch diese Erwartung nicht erfüllt, sondern ist genau das geblieben - oberflächlich. Ich habe die ganze Zeit beim Lesen darauf gewartet, dass die Geschichte sich weiterentwickelt, man vielleicht auch mehr von den Protagonisten erfährt, als nur ein paar kurze kleine Einblicke. Aber der Roman tröpfelte so vor sich hin und war dann irgendwann fertig und ich hatte das Gefühl, dass es noch gar keine wirkliche Handlung gab.
Auch der Schreibstil der Autorin Souvankham Thammavongsa wirkte durch die sehr kurz gehaltenen Sätze oft etwas abgehakt und unruhig.
Alles in allem ein Buch, dass ich zwar nett zu lesen fand, bei dem ich aber nicht ganz verstanden habe, was mir die Autorin mit der Geschichte sagen möchte.
Das alles hat sich für mich sehr vielversprechend angehört und ich habe einen Roman über die herrschende Oberflächlichkeit unserer Gesellschaft erwartet. Leider hat das Buch diese Erwartung nicht erfüllt, sondern ist genau das geblieben - oberflächlich. Ich habe die ganze Zeit beim Lesen darauf gewartet, dass die Geschichte sich weiterentwickelt, man vielleicht auch mehr von den Protagonisten erfährt, als nur ein paar kurze kleine Einblicke. Aber der Roman tröpfelte so vor sich hin und war dann irgendwann fertig und ich hatte das Gefühl, dass es noch gar keine wirkliche Handlung gab.
Auch der Schreibstil der Autorin Souvankham Thammavongsa wirkte durch die sehr kurz gehaltenen Sätze oft etwas abgehakt und unruhig.
Alles in allem ein Buch, dass ich zwar nett zu lesen fand, bei dem ich aber nicht ganz verstanden habe, was mir die Autorin mit der Geschichte sagen möchte.