Ein Tag in einem Nagelstudio
In "Frag nach Susan" geht es um eine Betreiberin eines Nagelstudios, in dem nur Asiatinnen arbeiten. Um es ihren Kunden einfacher zu machen nennt sie alle einfach nur Susan. Untereinander unterhalten sie sich über ihre Kunden und lästern ordentlich drauf los, in dem Wissen, dass sie keiner versteht.
Der Schreibstil ist sehr nüchtern gehalten und die Autorin spielt extrem mit Vorurteilen und Klischees.
Am Ende jedoch bin ich mit vielen Fragezeichen zurückgeblieben. Was wollte uns die Autorin mit diesem Buch sagen? Ich bin mir ziemlich sicher, dass sie mit dem erhobenen Zeigefinger auf die Gesellschaft zeigen wollte. Es passiert halt auch nichts aufregendes. Man erfährt nur minimal etwas über die Erzählerin oder ihre Kolleginnen. Es fehlt absolut die Spannung und selbst die eine Frage, die das Buch aufwirft, wird nicht beantwortet. Zwar liest es sich schnell durch mit seinen 200 Seiten, doch hinterlässt es keinen bleiben Eindruck.
Der Schreibstil ist sehr nüchtern gehalten und die Autorin spielt extrem mit Vorurteilen und Klischees.
Am Ende jedoch bin ich mit vielen Fragezeichen zurückgeblieben. Was wollte uns die Autorin mit diesem Buch sagen? Ich bin mir ziemlich sicher, dass sie mit dem erhobenen Zeigefinger auf die Gesellschaft zeigen wollte. Es passiert halt auch nichts aufregendes. Man erfährt nur minimal etwas über die Erzählerin oder ihre Kolleginnen. Es fehlt absolut die Spannung und selbst die eine Frage, die das Buch aufwirft, wird nicht beantwortet. Zwar liest es sich schnell durch mit seinen 200 Seiten, doch hinterlässt es keinen bleiben Eindruck.