Ein Tag wie jeder andere
Das Buch zeigt uns einen Tag im Nagelstudio. Mehr passiert wirklich nicht. Eine junge Frau hat dort ihren ersten Tag, die Inhaberin kein erfülltes Leben und gemeinsam mit der dritten Susan wird dies fleißig kompensiert mit lästern, lästern, lästern.
Das Cover passt also perfekt dazu. Bunt, akkurat aber künstlich und auf das Nötigste beschränked.
Man erfährt nicht viel und beschränkt sich auf die arbeit. Obwohl sich unter den Nägeln noch so vieles verstecken könnte.
Man liest lediglich an der Oberfläche und vermisst die Tiefe. Der Schreibstil ist gut und liest sich flüssig. Jedoch hatte ich tatsächlich noch etwas vermisst. Was das sein könnte, war mir egal, hauptsache es ist etwas, das bewegt oder berührt oder einem im Gedächtnis bleibt.
Für mich war es aber Zeitverschwendung, man wartet darauf dass etwas passiert. Kann es daher nicht empfehlen.
Das Cover passt also perfekt dazu. Bunt, akkurat aber künstlich und auf das Nötigste beschränked.
Man erfährt nicht viel und beschränkt sich auf die arbeit. Obwohl sich unter den Nägeln noch so vieles verstecken könnte.
Man liest lediglich an der Oberfläche und vermisst die Tiefe. Der Schreibstil ist gut und liest sich flüssig. Jedoch hatte ich tatsächlich noch etwas vermisst. Was das sein könnte, war mir egal, hauptsache es ist etwas, das bewegt oder berührt oder einem im Gedächtnis bleibt.
Für mich war es aber Zeitverschwendung, man wartet darauf dass etwas passiert. Kann es daher nicht empfehlen.