Etwas für den zweiten Blick
Das Cover und auch der Klappentext haben mir sehr angesprochen. Insgesamt ließ sich das Buch super leicht und schnell lesen. Bis zu 3/4 des Buches plätscherte es für mich ein bisschen dahin, weil es keine besondere Spannungskurve gab. Zum Ende teilte die Protagonistin mehrere sehr schön formulierte (Lebens-)Weisheiten, die mir gut gefallen haben. Ab dann hat mich das Buch erst so richtig zum anchdenken angeregt, besonders auch der Schluss. Insgesamt war es für mich kein spannendes Buch, aber eines, bei dem ich mir dann am Ende und auf den zweiten Blick mehr Gedanken gemacht habe.
Es werden Heirarchie- und Machtunterschiede zwischen Kund*innen, Männern, Leitungspersonen gegenüber den Mitarbeiterinnen des Nagelstudios sichtbar. Es spielen gesellschaftliche Erartungen an Paarbeziehungen und -dynamiken, Wünsche ans Leben eine Rolle und auch Höhen und Tiefen. Zum Ende hin habe ich mir einen Austausch zum Buch gewünscht, um das Ende besprechen zu können. Und Einsamkeit spielt auch eine Rolle. Gleichzeitig sind auch für mich interessante Fragen offen geblieben.
Es werden Heirarchie- und Machtunterschiede zwischen Kund*innen, Männern, Leitungspersonen gegenüber den Mitarbeiterinnen des Nagelstudios sichtbar. Es spielen gesellschaftliche Erartungen an Paarbeziehungen und -dynamiken, Wünsche ans Leben eine Rolle und auch Höhen und Tiefen. Zum Ende hin habe ich mir einen Austausch zum Buch gewünscht, um das Ende besprechen zu können. Und Einsamkeit spielt auch eine Rolle. Gleichzeitig sind auch für mich interessante Fragen offen geblieben.