Hat was
Zum Inhalt:
Die ehemalige Boxerin Ning hat jetzt ein Nagelstudio. Alle Angestellten tragen den Namen Susan, da die Kunden sie eh nicht auseinanderhalten könnten. Auch wenn alle so wirken als ob sie gut drauf sind, haben doch alle irgendwelche Dinge, die sie beschäftigen, doch im Laden wird jeder freundlichst bedient, da zählen persönliche Befindlichkeiten nicht.
Meine Meinung:
Im Grunde ist das Buch so eine Art Sozialkritik, die aber dennoch sehr amüsant rüberkommt, allein schon dass alle Angestellten den Namen Susan tragen, weil die Kunden die Angestellten, die asiatischer Herkunft sind, eh nicht auseinander halten können, hat schon etwas witziges abere auch kritisches. Man erfährt viel über den Alltag in einem Nagelstudio, aber auch viel über die Angestellten und wie sie mit den Kunden umgehen. Viel passieren tut im Grunde nicht, aber irgendwie hat das Buch dennoch einen sehr hohen Unterhaltungswert, was ich so nicht erwartet hatte. Den Schreibstil fand ich sehr angenehm zu lesen.
Fazit:
Hat was
Die ehemalige Boxerin Ning hat jetzt ein Nagelstudio. Alle Angestellten tragen den Namen Susan, da die Kunden sie eh nicht auseinanderhalten könnten. Auch wenn alle so wirken als ob sie gut drauf sind, haben doch alle irgendwelche Dinge, die sie beschäftigen, doch im Laden wird jeder freundlichst bedient, da zählen persönliche Befindlichkeiten nicht.
Meine Meinung:
Im Grunde ist das Buch so eine Art Sozialkritik, die aber dennoch sehr amüsant rüberkommt, allein schon dass alle Angestellten den Namen Susan tragen, weil die Kunden die Angestellten, die asiatischer Herkunft sind, eh nicht auseinander halten können, hat schon etwas witziges abere auch kritisches. Man erfährt viel über den Alltag in einem Nagelstudio, aber auch viel über die Angestellten und wie sie mit den Kunden umgehen. Viel passieren tut im Grunde nicht, aber irgendwie hat das Buch dennoch einen sehr hohen Unterhaltungswert, was ich so nicht erwartet hatte. Den Schreibstil fand ich sehr angenehm zu lesen.
Fazit:
Hat was