Nicht meins
Die Leseprobe klang sehr vielversprechend. Das Buch hat sich dann aber als
sehr eintönig entpuppt. Die Inhaberin Ning ist eine pensionierte Boxerin und führt
das Geschäft und ihre Mitarbeiterinnen mit eiserner Härte. Mich hat auch gestört,
wie im Beisein der Kunden voll über sie abgelästert wurde, da sie die Sprache
nicht verstehen. In diesem Nagelstudio möchte ich nicht meine Nägel machen
lassen. Die Kunden wurden sofort in Schubladen gesteckt und nach Trinkgeld
bewertet. Irgendwie hat mich die ganze Geschichte deprimiert. Ich habe immer
gehofft, dass noch etwas Interessantes kommt, aber dem war
leider nicht so. Die Mädchen alle in Einheitskleidung sind
jederzeit austauschbar, Zwischendurch wird immer von
der Boxkarriere der Chefin berichtet, aber alles sehr oberflächlich. Im großen und
Ganzen hat mich das Buch etwas ratlos und unzufrieden zurückgelassen.
sehr eintönig entpuppt. Die Inhaberin Ning ist eine pensionierte Boxerin und führt
das Geschäft und ihre Mitarbeiterinnen mit eiserner Härte. Mich hat auch gestört,
wie im Beisein der Kunden voll über sie abgelästert wurde, da sie die Sprache
nicht verstehen. In diesem Nagelstudio möchte ich nicht meine Nägel machen
lassen. Die Kunden wurden sofort in Schubladen gesteckt und nach Trinkgeld
bewertet. Irgendwie hat mich die ganze Geschichte deprimiert. Ich habe immer
gehofft, dass noch etwas Interessantes kommt, aber dem war
leider nicht so. Die Mädchen alle in Einheitskleidung sind
jederzeit austauschbar, Zwischendurch wird immer von
der Boxkarriere der Chefin berichtet, aber alles sehr oberflächlich. Im großen und
Ganzen hat mich das Buch etwas ratlos und unzufrieden zurückgelassen.