Viel Potenzial
Das Buch hat mich direkt neugierig gemacht, da ich gerne einmal wieder etwas aus dem Bereich der Gegenwartsliteratur lesen wollte. Auch der Klappentext hat mich sehr angesprochen und ich war gespannt darauf, wie die Geschichte umgesetzt wird.
Das gesamte Setting im Nagelstudio fand ich dabei besonders interessant. Mir hat gefallen, dass sich die Handlung selbst nicht allzu ernst nimmt und an vielen Stellen mit trockenem, teilweise auch bitterem Humor arbeitet. Gerade die unterschiedlichen Verhaltensweisen, das Setting und manche Gespräche mit den Kund*innen fand ich gelungen und interessant zu beobachten.
Trotzdem konnten mich die Zwischentöne und die Gespräche mit den Kund*innen nicht so fesseln, wie ich es mir gewünscht hätte. Gerade bei Geschichten, die eher ruhig und langatmig erzählt werden, brauche ich diese kleinen Beobachtungen und zwischenmenschlichen Momente, die mich trotzdem neugierig auf das Geschehen halten. Hier hat mir dieses gewisse Etwas gefehlt.
Für mich wurde dadurch das Potenzial der Geschichte nicht ganz ausgeschöpft. Im Klappentext ist von „Spannungen, Ängsten und unerfüllten Wünschen“ die Rede. Diese Aspekte konnte ich zwar wahrnehmen, allerdings nur sehr leicht. Genau darin lag für mich letztendlich das unausgereifte Potenzial der Geschichte. Das Setting und die Grundidee hätten meiner Meinung nach noch viel mehr Raum für diese Themen geboten.
Insgesamt mochte ich einige Ansätze und den trockenen Humor sehr gerne, dennoch blieb bei mir das Gefühl zurück, dass aus der Geschichte noch deutlich mehr hätte herausgeholt werden können.
Das gesamte Setting im Nagelstudio fand ich dabei besonders interessant. Mir hat gefallen, dass sich die Handlung selbst nicht allzu ernst nimmt und an vielen Stellen mit trockenem, teilweise auch bitterem Humor arbeitet. Gerade die unterschiedlichen Verhaltensweisen, das Setting und manche Gespräche mit den Kund*innen fand ich gelungen und interessant zu beobachten.
Trotzdem konnten mich die Zwischentöne und die Gespräche mit den Kund*innen nicht so fesseln, wie ich es mir gewünscht hätte. Gerade bei Geschichten, die eher ruhig und langatmig erzählt werden, brauche ich diese kleinen Beobachtungen und zwischenmenschlichen Momente, die mich trotzdem neugierig auf das Geschehen halten. Hier hat mir dieses gewisse Etwas gefehlt.
Für mich wurde dadurch das Potenzial der Geschichte nicht ganz ausgeschöpft. Im Klappentext ist von „Spannungen, Ängsten und unerfüllten Wünschen“ die Rede. Diese Aspekte konnte ich zwar wahrnehmen, allerdings nur sehr leicht. Genau darin lag für mich letztendlich das unausgereifte Potenzial der Geschichte. Das Setting und die Grundidee hätten meiner Meinung nach noch viel mehr Raum für diese Themen geboten.
Insgesamt mochte ich einige Ansätze und den trockenen Humor sehr gerne, dennoch blieb bei mir das Gefühl zurück, dass aus der Geschichte noch deutlich mehr hätte herausgeholt werden können.