Neugier auf Korays Geschichte
Der Roman beginnt sehr direkt und wird aus der Ich-Perspektive von Koray erzählt, sodass man sofort in seine Gedanken eintaucht. Besonders die Idee mit den „Alimenten“ als mögliche Lösung für seine Probleme macht neugierig. Gleichzeitig sorgen die Gespräche mit seinen Freunden für humorvolle Momente. Insgesamt wirkt der Einstieg lebendig und macht gespannt darauf, ob Koray seinen Vater wirklich finden kann.