Bester Anfang – und was für einer!
Das Cover weckt Neugier: schlicht, frisch, jugendlich, einladend – es verspricht genau das Richtige für das, was einen drinnen erwartet. "Frei" – der dritte Band von Sarah Welks Reihe ist der beste Einstieg. Und der Name passt wirklich.
Diesmal geht's um Koray, der nach einem Umzug ins alte Heimatdorf mehr als erwartet findet, nämlich sich selbst und die Antworten auf Fragen, die er lange verdrängt hat. Die Geschichte ist echt berührend, witzig und trifft einen direkt ins Herz.
Was mich besonders begeistert hat, ist der Schreibstil. Er ist leicht, flüssig und jugendnah, aber nie aufgesetzt. Die Figuren fühlen sich echt an, mit echten Problemen und echten Momenten. Kein Charakter ist nur schwarz oder weiß, alle haben Tiefe.
Sarah Welk hat einfach ein Händchen dafür, Jugendliche (und übrigens auch Erwachsene) für sich zu gewinnen. Kein Wunder, die Autorin hat selbst lange als Nachrichtenredakteurin beim NDR gearbeitet, bevor sie zu Büchern gewechselt hat. Man merkt, dass sie Geschichten erzählen kann.
Mein Fazit: Unbedingt lesen und danach sofort Band 1 und 2 nachholen!
Diesmal geht's um Koray, der nach einem Umzug ins alte Heimatdorf mehr als erwartet findet, nämlich sich selbst und die Antworten auf Fragen, die er lange verdrängt hat. Die Geschichte ist echt berührend, witzig und trifft einen direkt ins Herz.
Was mich besonders begeistert hat, ist der Schreibstil. Er ist leicht, flüssig und jugendnah, aber nie aufgesetzt. Die Figuren fühlen sich echt an, mit echten Problemen und echten Momenten. Kein Charakter ist nur schwarz oder weiß, alle haben Tiefe.
Sarah Welk hat einfach ein Händchen dafür, Jugendliche (und übrigens auch Erwachsene) für sich zu gewinnen. Kein Wunder, die Autorin hat selbst lange als Nachrichtenredakteurin beim NDR gearbeitet, bevor sie zu Büchern gewechselt hat. Man merkt, dass sie Geschichten erzählen kann.
Mein Fazit: Unbedingt lesen und danach sofort Band 1 und 2 nachholen!