Ein Jugendbuch
Die Geschichte dieses Romans wird aus der Sicht des fünfzehnjährigen Jungen Koray erzählt. Die Sprache ist sehr einfach und driftet häufig in eine gängige Form der Jugendsprache. Die Kapitel sind kurz, das Buch hat nicht zu viele Seiten, so das auch Wenigleser dieses Buch recht schnell durchlesen können. Das Thema ist altbekannt. Ein Jugendlicher auf der Suche nach seinem Vater. Eine alleinerziehende Mutter die es nicht immer leicht hat, und da sind natürlich noch andere Verwandte und Freunde. Obwohl es sich hier um den dritten Teil einer Reihe handelt, kann man diesen Band einzeln lesen. Zusammenhänge zu den vorherigen Bänden konnte ich nicht erkennen, Rückblicke gibt es nicht. Es fällt mir ein wenig schwer diesen Roman zu bewerten. Ehrlich gesagt, hätte ich ihn als Jugendliche nicht gelesen. Ich kann mir allerdings durchaus vorstellen, das es Jugendliche gibt, die diese Geschichte sehr begeistern könnte.