Nett für zwischendurch
Die Geschichte von FREI – Bester Anfang von Sarah Welk hat mich insgesamt gut unterhalten, konnte mich aber nicht komplett überzeugen.
Im Mittelpunkt steht Koray, der sich gemeinsam mit seinen Freunden auf die Suche nach seinem Vater macht. Diese Grundidee fand ich sehr spannend und auch emotional, da Themen wie Identität, Familie und Freundschaft eine große Rolle spielen. Besonders die Dynamik innerhalb der Clique hat mir gefallen, weil sie authentisch wirkt und zeigt, wie wichtig Zusammenhalt in schwierigen Situationen ist.
Der Schreibstil ist locker und jugendlich, was gut zur Zielgruppe passt. Gleichzeitig war mir die Sprache stellenweise etwas zu einfach oder teilweise sogar etwas holprig, wodurch der Lesefluss für mich nicht immer ideal war.
Auch die Handlung konnte mich nicht durchgehend fesseln. Es gab einige spannende Momente und interessante Ansätze, aber zwischendurch zog sich die Geschichte ein wenig und verlor an Spannung. Dafür werden wichtige Themen wie Selbstfindung, erste Liebe und persönliche Entwicklung sensibel aufgegriffen, was dem Buch Tiefe verleiht.
Insgesamt ein solides Jugendbuch mit einer schönen Botschaft, das vor allem durch seine Figuren und die Freundschaftsaspekte punktet, aber in der Umsetzung noch etwas Luft nach oben hat.
Im Mittelpunkt steht Koray, der sich gemeinsam mit seinen Freunden auf die Suche nach seinem Vater macht. Diese Grundidee fand ich sehr spannend und auch emotional, da Themen wie Identität, Familie und Freundschaft eine große Rolle spielen. Besonders die Dynamik innerhalb der Clique hat mir gefallen, weil sie authentisch wirkt und zeigt, wie wichtig Zusammenhalt in schwierigen Situationen ist.
Der Schreibstil ist locker und jugendlich, was gut zur Zielgruppe passt. Gleichzeitig war mir die Sprache stellenweise etwas zu einfach oder teilweise sogar etwas holprig, wodurch der Lesefluss für mich nicht immer ideal war.
Auch die Handlung konnte mich nicht durchgehend fesseln. Es gab einige spannende Momente und interessante Ansätze, aber zwischendurch zog sich die Geschichte ein wenig und verlor an Spannung. Dafür werden wichtige Themen wie Selbstfindung, erste Liebe und persönliche Entwicklung sensibel aufgegriffen, was dem Buch Tiefe verleiht.
Insgesamt ein solides Jugendbuch mit einer schönen Botschaft, das vor allem durch seine Figuren und die Freundschaftsaspekte punktet, aber in der Umsetzung noch etwas Luft nach oben hat.