solider Jugendroman
„FREI – Bester Anfang“ ist der dritte Teil der Jugendbuchreihe von Autorin Sarah Welk. In jedem der Bände steht ein anderer Jugendlicher aus der Freundesgruppe bestehend aus Nico, Nina, Josh, Nasrin und Koray im Mittelpunkt der Geschichte. Die Bücher können daher unabhängig voneinander gelesen werden. In „Bester Anfang“ ist Koray und die Suche nach seinem Vater zentrale Thematik.
Als Taschenbuchausgabe ist der Roman im Verlag arsEdition mit 288 Seiten erhältlich. Das Coverbild hat Wiedererkennungswert und zeigt deutlich, dass es sich um einen weiteren Band der Buchreihe „FREI“ handelt.
Und darum geht es genau: Seit Koray denken kann, schweigt seine Mutter über die Identität seines Vaters. Doch nach einem turbulenten Umzug zurück in das Heimatdorf Rottloch, hat Koray die Schnauze voll: Er will nun endlich wissen, wer sein Vater ist! Während seine Mutter weiterhin keine Antworten gibt, wird Koray von seinen besten Freunden Nico, Nasrin, Nina und Josh unterstützt. Zusammen machen sie sich auf eine spannende Spurensuche.
Authentisch und in einer jugendlichen Sprache wird die Geschichte von Autorin Sarah Welk erzählt. Gerade der Schreibstil zeigt, dass die zentrale Zielgruppe des Romans Jugendliche ab 12 Jahren ist.
Themen wie Freundschaft, Zusammenhalt und Vertrauen sowie Familie, Selbstfindung und auch Queerness spielen im Roman eine wichtige Rolle.
Mir persönlich hat besonders der Zusammenhalt und der Teamgeist in Korays Clique gefallen. Da hat jeder für jeden ein offenes Ohr. Richtig toll!
Probleme hingegen hatte ich bei der Figur von Korays Mutter. Karin bzw. Chiara wirkt doch ziemlich ‚ausgeflippt‘ mit ihren Social-Media-Ideen. In der Mutterrolle habe ich ihren Charakter als schwer greifbar und nachvollziehbar empfunden.
Die Suche nach Korays Vater gestaltet sich als spannend. Es gibt einige kleinere überraschende Wendungen. Gegen Ende des Romans hatte ich jedoch das Gefühl, dass sich die Geschichte etwas zieht.
Insgesamt vergebe ich drei Sterne für diesen soliden Jugendroman.
Als Taschenbuchausgabe ist der Roman im Verlag arsEdition mit 288 Seiten erhältlich. Das Coverbild hat Wiedererkennungswert und zeigt deutlich, dass es sich um einen weiteren Band der Buchreihe „FREI“ handelt.
Und darum geht es genau: Seit Koray denken kann, schweigt seine Mutter über die Identität seines Vaters. Doch nach einem turbulenten Umzug zurück in das Heimatdorf Rottloch, hat Koray die Schnauze voll: Er will nun endlich wissen, wer sein Vater ist! Während seine Mutter weiterhin keine Antworten gibt, wird Koray von seinen besten Freunden Nico, Nasrin, Nina und Josh unterstützt. Zusammen machen sie sich auf eine spannende Spurensuche.
Authentisch und in einer jugendlichen Sprache wird die Geschichte von Autorin Sarah Welk erzählt. Gerade der Schreibstil zeigt, dass die zentrale Zielgruppe des Romans Jugendliche ab 12 Jahren ist.
Themen wie Freundschaft, Zusammenhalt und Vertrauen sowie Familie, Selbstfindung und auch Queerness spielen im Roman eine wichtige Rolle.
Mir persönlich hat besonders der Zusammenhalt und der Teamgeist in Korays Clique gefallen. Da hat jeder für jeden ein offenes Ohr. Richtig toll!
Probleme hingegen hatte ich bei der Figur von Korays Mutter. Karin bzw. Chiara wirkt doch ziemlich ‚ausgeflippt‘ mit ihren Social-Media-Ideen. In der Mutterrolle habe ich ihren Charakter als schwer greifbar und nachvollziehbar empfunden.
Die Suche nach Korays Vater gestaltet sich als spannend. Es gibt einige kleinere überraschende Wendungen. Gegen Ende des Romans hatte ich jedoch das Gefühl, dass sich die Geschichte etwas zieht.
Insgesamt vergebe ich drei Sterne für diesen soliden Jugendroman.