Beziehung beginnt bei mir selbst

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toxiqua Avatar

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Das Cover hat mich sofort angesprochen – ruhig, klar und ohne dieses typische „Beziehungsratgeber-Klischee“. In der Leseprobe mochte ich besonders den direkten, ehrlichen Ton. Es fühlt sich nicht belehrend an, sondern eher wie eine Einladung, wirklich hinzuschauen – auch da, wo es vielleicht unangenehm wird. Der Gedanke, das eigene Beziehungsprogramm zu hinterfragen, statt mit dem Finger auf andere zu zeigen, hat bei mir direkt etwas ausgelöst.

Ich erwarte kein oberflächliches „5 Tipps für die perfekte Beziehung“, sondern echte Reflexionsimpulse, die im Alltag etwas verändern können. Genau das reizt mich: dieses Spannungsfeld zwischen Nähe und Eigenständigkeit bewusst zu gestalten. Genau deshalb würde ich das Buch gern weiterlesen – weil es nicht nur über Liebe spricht, sondern über persönliche Entwicklung und emotionale Reife.