Sommer unter Wasser
Das Cover von Freunde fürs Leben hat mich sofort berührt: Die drei Gestalten unter Wasser wirken zugleich schwerelos und verloren, als hielten sie sich aneinander fest, um nicht ganz unterzugehen. Es passt wunderbar zu einer Geschichte, in der Freundschaft offenbar nicht nur etwas Schönes ist, sondern etwas Rettendes.
Die Leseprobe trägt unverkennbar Fredrik Backmans Handschrift: warmherzig, scharf beobachtet, voller trockenem Humor – und dabei immer mit einem leisen Schmerz darunter. Besonders Louisa hat mich sofort interessiert. Ihr Auftritt bei der Kunstauktion ist witzig, trotzig und chaotisch, aber hinter ihrer Wut auf reiche Erwachsene, Kunst als Geldanlage und die ganze Ungerechtigkeit der Welt spürt man eine große Verletzlichkeit.
Sehr stark finde ich, wie das Gemälde Das vom Meer mehr zu sein scheint als nur ein wertvolles Bild. Für die Auktionsgäste ist es ein Investment, für Louisa dagegen offenbar etwas Persönliches, vielleicht sogar ein Stück Erinnerung. Auch die Rückblenden zu Joar, dem jungen Maler, und seinen Freunden haben mich neugierig gemacht, weil sie nach einer Geschichte klingen, in der Kunst, Kindheit und Freundschaft eng miteinander verwoben sind.
Ich würde das Buch sehr gerne weiterlesen, weil die Leseprobe gleichzeitig komisch, traurig und menschlich ist. Sie verspricht einen Roman über Außenseiter, große Gefühle, alte Wunden und die Frage, welche Menschen uns ein Leben lang prägen.
Die Leseprobe trägt unverkennbar Fredrik Backmans Handschrift: warmherzig, scharf beobachtet, voller trockenem Humor – und dabei immer mit einem leisen Schmerz darunter. Besonders Louisa hat mich sofort interessiert. Ihr Auftritt bei der Kunstauktion ist witzig, trotzig und chaotisch, aber hinter ihrer Wut auf reiche Erwachsene, Kunst als Geldanlage und die ganze Ungerechtigkeit der Welt spürt man eine große Verletzlichkeit.
Sehr stark finde ich, wie das Gemälde Das vom Meer mehr zu sein scheint als nur ein wertvolles Bild. Für die Auktionsgäste ist es ein Investment, für Louisa dagegen offenbar etwas Persönliches, vielleicht sogar ein Stück Erinnerung. Auch die Rückblenden zu Joar, dem jungen Maler, und seinen Freunden haben mich neugierig gemacht, weil sie nach einer Geschichte klingen, in der Kunst, Kindheit und Freundschaft eng miteinander verwoben sind.
Ich würde das Buch sehr gerne weiterlesen, weil die Leseprobe gleichzeitig komisch, traurig und menschlich ist. Sie verspricht einen Roman über Außenseiter, große Gefühle, alte Wunden und die Frage, welche Menschen uns ein Leben lang prägen.