Wie immer: menschlich, klug und mitten ins Herz.
Seit Ein Mann namens Ove bin ich ein großer Fan von Fredrik Backman und habe seitdem alle seine Bücher gelesen. Deshalb war ich natürlich sofort neugierig auf Freunde fürs Leben – und schon nach den ersten Seiten war wieder dieses typische Backman-Gefühl da.
Er schafft es einfach, Figuren mit wenigen Sätzen so lebendig werden zu lassen, dass man ihnen sofort nahekommt. Da ist wieder dieser besondere Blick auf Menschen, die auf den ersten Eindruck vielleicht schroff, verloren, unangepasst oder eigensinnig wirken – und hinter denen doch so viel Verletzlichkeit, Sehnsucht und Wärme steckt.
Besonders gefallen hat mir schon in der Leseprobe die Mischung aus Humor, Melancholie und feiner Menschenkenntnis. Backman schreibt nie glatt oder gefällig, sondern mit diesem leisen, manchmal schrägen Ton, der einen erst schmunzeln lässt und im nächsten Moment mitten ins Herz trifft. Auch das Thema Freundschaft deutet sich für mich schon sehr stark an: nicht als etwas Perfektes oder Sentimentales, sondern als etwas, das Menschen auffängt, prägt und manchmal vielleicht sogar rettet.
Ich hatte direkt das Gefühl: Das könnte wieder ein Buch werden, das nicht laut sein muss, um nachzuhallen. Eines über Menschen, die man vielleicht erst verstehen muss, bevor man sie lieben kann. Und genau dafür lese ich Backman so gern.
Er schafft es einfach, Figuren mit wenigen Sätzen so lebendig werden zu lassen, dass man ihnen sofort nahekommt. Da ist wieder dieser besondere Blick auf Menschen, die auf den ersten Eindruck vielleicht schroff, verloren, unangepasst oder eigensinnig wirken – und hinter denen doch so viel Verletzlichkeit, Sehnsucht und Wärme steckt.
Besonders gefallen hat mir schon in der Leseprobe die Mischung aus Humor, Melancholie und feiner Menschenkenntnis. Backman schreibt nie glatt oder gefällig, sondern mit diesem leisen, manchmal schrägen Ton, der einen erst schmunzeln lässt und im nächsten Moment mitten ins Herz trifft. Auch das Thema Freundschaft deutet sich für mich schon sehr stark an: nicht als etwas Perfektes oder Sentimentales, sondern als etwas, das Menschen auffängt, prägt und manchmal vielleicht sogar rettet.
Ich hatte direkt das Gefühl: Das könnte wieder ein Buch werden, das nicht laut sein muss, um nachzuhallen. Eines über Menschen, die man vielleicht erst verstehen muss, bevor man sie lieben kann. Und genau dafür lese ich Backman so gern.