Ein wunderbares Buch über Freundschaft, Liebe und Hoffnung
Seit ihrer Kindheit ist die fast 18jährige Louisa fasziniert von C. Jats Gemälde 'Das vom Meer', weniger vom Ozean als von den drei Jungen, die ganz klein am Rand des Bildes zu sehen sind. Eine Postkarte des Gemäldes gehört zu ihrem wertvollsten Besitz und sie schafft es, das Bild bei einer Auktion im Original zu sehen. Als sie auf einen Freund des Künstlers trifft, begleitet sie ihn kurzentschlossen auf seiner Reise in die Kleinstadt am Meer und erfährt von ihm auf der langen Zugreise von dem Sommer der Jugendlichen vor 25 Jahren.
Wie diese Teenager kennt Louisa Einsamkeit, Schmerz und Verlust, ihre einzige Freundin ist tot und auch die Freunde damals sind Außenseiter, anders als andere, mit deprimierender Kindheit und zweifelhafter Zukunft, ohne Selbstwertgefühl, aber sie schöpfen Kraft durch ihre Freundschaft und Verbundenheit, können miteinander lachen und in den Sommerferien lange Tage am Meer zusammen verbringen.
Backman kann das Lebensgefühl von Teenagern erstaunlich gut vermitteln, er lässt seine Figuren lebendig werden, sie sind authentisch und berühren mich, und viele Dialoge sind sehr witzig. Der Autor schreibt emotional, eindringlich und humorvoll und vermittelt mit einfachen Worten viel Lebensweisheit. Er teilt auch seine Ansicht über die Bedeutung von Kunst mit mir.
Was in der Gegenwart passiert und Ereignisse des damaligen Sommers werden abwechselnd erzählt. Backman macht Andeutungen und greift voraus, und ich bin überrascht, wenn sich die Geschichte dann doch anders entwickelt als erwartet. Ich fand es durchgehend schwierig, eine Lesepause einzulegen, weil mich 'Freunde fürs Leben' von Anfang bis Ende gefesselt hat.
Das sommerliche Cover vermittelt Unbeschwertheit und Leichtigkeit und zeigt so nur einen Teilaspekt der bewegenden Geschichte, die vielleicht Backmans bester Roman bisher ist. Ich empfehle 'Freunde fürs Leben' jeder Leserin, jedem Leser, denn wir alle brauchen Zuversicht, Hoffnung und den Glauben an die Kraft, die uns Freunde geben.
Wie diese Teenager kennt Louisa Einsamkeit, Schmerz und Verlust, ihre einzige Freundin ist tot und auch die Freunde damals sind Außenseiter, anders als andere, mit deprimierender Kindheit und zweifelhafter Zukunft, ohne Selbstwertgefühl, aber sie schöpfen Kraft durch ihre Freundschaft und Verbundenheit, können miteinander lachen und in den Sommerferien lange Tage am Meer zusammen verbringen.
Backman kann das Lebensgefühl von Teenagern erstaunlich gut vermitteln, er lässt seine Figuren lebendig werden, sie sind authentisch und berühren mich, und viele Dialoge sind sehr witzig. Der Autor schreibt emotional, eindringlich und humorvoll und vermittelt mit einfachen Worten viel Lebensweisheit. Er teilt auch seine Ansicht über die Bedeutung von Kunst mit mir.
Was in der Gegenwart passiert und Ereignisse des damaligen Sommers werden abwechselnd erzählt. Backman macht Andeutungen und greift voraus, und ich bin überrascht, wenn sich die Geschichte dann doch anders entwickelt als erwartet. Ich fand es durchgehend schwierig, eine Lesepause einzulegen, weil mich 'Freunde fürs Leben' von Anfang bis Ende gefesselt hat.
Das sommerliche Cover vermittelt Unbeschwertheit und Leichtigkeit und zeigt so nur einen Teilaspekt der bewegenden Geschichte, die vielleicht Backmans bester Roman bisher ist. Ich empfehle 'Freunde fürs Leben' jeder Leserin, jedem Leser, denn wir alle brauchen Zuversicht, Hoffnung und den Glauben an die Kraft, die uns Freunde geben.