Wow - ich liebe es!
Hallo ihr Lieben,
heute habe ich meine Rezension zu „Freunde fürs Leben“ von Fredrik Backmann für euch. Ich habe bereits die „Björnstadt“ Trilogie des Autors geliebt und seitdem ist jedes Buch mit seinem Namen drauf ein Lese Muss für mich. Ihr könnt euch sicher vorstellen, wie glücklich ich war sein neues Werk dann in den Händen zu halten.
In dieser Geschichte geht es um die Protagonistin Louisa. Louisa liebt ein Gemälde, auf dem eine Gruppe von Teenagern an einem verlassenen Pier ins Meer springen. Es ist nicht nur das wunderschön gemalte Bild, welches sie in den Tiefen ihrer Seele berührt, sondern die feinen Details, die sonst kaum jemand an dem Gemälde wahrzunehmen scheint. Ihr Wunsch ist es dieses weltberühmte Bild einmal mit eigenen Augen zu sehen, aber sie ahnt nicht, was sie damit in Bewegung setzt …
25 Jahre zuvor verbringt eine Gruppe junger Menschen lange Sommertage auf einem Steg am Meer. Hier suchen sie Zuflucht von ihrem schwierigen Alltag und geben einander Halt und Stärke. Diese Momente und die einzigartige Freundschaft zwischen ihnen lassen die Sorgen jedes einzelnen ab und an etwas leichter wiegen. Einer dieser Jugendlichen wird diesen besonderen Sommer auf einem Bild festhalten, welches weltberühmt wird ...
Was mir zu diesem Buch als erstes einfällt ist: „Wow, was für eine Geschichte“. Der Einstieg ist mir dank des tollen, bildhaften und so einfühlsamen und klugen Schreibstils von Fredrik Backmann sehr gut gelungen. Schon auf den ersten Seiten habe ich gemerkt, dass dies eine ganz besondere Geschichte wird und im Verlauf hat sich das Gefühl nur gefestigt. Das Malen und die Liebe zur Kunst ist ein roter Faden, der sich durch das gesamte Buch zieht, ohne penetrant zu werden. Selbst wenn man mit den Thema nichts anfangen kann, ist es nie zu viel. Die Erzählform ist toll gewählt und man erfährt die Geschichte vor 25 Jahren durch Gespräche die Louisa führt. Mehr möchte ich hier gar nicht verraten, denn für mich war es wunderbar sich ohne Vorwissen komplett auf die Geschichte einzulassen.
Dieses Buch bietet sowohl in der Gegenwart als auch in der Vergangenheit Spannung und eine riesengroße Bandbreite an emotionalen und schicksalhaften Momenten. Das Thema Freundschaft wird gelungen dargestellt, ebenso wie das Verloren sein und der Zusammenhalt unter den Charakteren. Ich habe bereits nach wenigen Kapiteln die ersten Tränen vergossen und finde es immer wieder bewundernswert wie es Herrn Backmann gelingt ohne Klischees einfach nur durch die Beschreibung verschiedenster Schicksale so natürlich und scheinbar leicht zu berühren. Die Figuren wurden facettenreich dargestellt und die Handlung bietet eine Menge verschiedener Themen, die der Autor mit gutem, psychologisch bedachten und einfühlsamen Blick vermittelt. Für mich war „Freunde fürs Leben“ ein absolutes Highlight, von dem ich gar nicht wollte, dass es endet. Also ihr Lieben, wenn ihr weinen, lachen, euch freuen, trauern, nachdenken und eine Geschichte richtig fühlen wollt, sowohl beim lesen, als auch danach, lest dieses Buch.
heute habe ich meine Rezension zu „Freunde fürs Leben“ von Fredrik Backmann für euch. Ich habe bereits die „Björnstadt“ Trilogie des Autors geliebt und seitdem ist jedes Buch mit seinem Namen drauf ein Lese Muss für mich. Ihr könnt euch sicher vorstellen, wie glücklich ich war sein neues Werk dann in den Händen zu halten.
In dieser Geschichte geht es um die Protagonistin Louisa. Louisa liebt ein Gemälde, auf dem eine Gruppe von Teenagern an einem verlassenen Pier ins Meer springen. Es ist nicht nur das wunderschön gemalte Bild, welches sie in den Tiefen ihrer Seele berührt, sondern die feinen Details, die sonst kaum jemand an dem Gemälde wahrzunehmen scheint. Ihr Wunsch ist es dieses weltberühmte Bild einmal mit eigenen Augen zu sehen, aber sie ahnt nicht, was sie damit in Bewegung setzt …
25 Jahre zuvor verbringt eine Gruppe junger Menschen lange Sommertage auf einem Steg am Meer. Hier suchen sie Zuflucht von ihrem schwierigen Alltag und geben einander Halt und Stärke. Diese Momente und die einzigartige Freundschaft zwischen ihnen lassen die Sorgen jedes einzelnen ab und an etwas leichter wiegen. Einer dieser Jugendlichen wird diesen besonderen Sommer auf einem Bild festhalten, welches weltberühmt wird ...
Was mir zu diesem Buch als erstes einfällt ist: „Wow, was für eine Geschichte“. Der Einstieg ist mir dank des tollen, bildhaften und so einfühlsamen und klugen Schreibstils von Fredrik Backmann sehr gut gelungen. Schon auf den ersten Seiten habe ich gemerkt, dass dies eine ganz besondere Geschichte wird und im Verlauf hat sich das Gefühl nur gefestigt. Das Malen und die Liebe zur Kunst ist ein roter Faden, der sich durch das gesamte Buch zieht, ohne penetrant zu werden. Selbst wenn man mit den Thema nichts anfangen kann, ist es nie zu viel. Die Erzählform ist toll gewählt und man erfährt die Geschichte vor 25 Jahren durch Gespräche die Louisa führt. Mehr möchte ich hier gar nicht verraten, denn für mich war es wunderbar sich ohne Vorwissen komplett auf die Geschichte einzulassen.
Dieses Buch bietet sowohl in der Gegenwart als auch in der Vergangenheit Spannung und eine riesengroße Bandbreite an emotionalen und schicksalhaften Momenten. Das Thema Freundschaft wird gelungen dargestellt, ebenso wie das Verloren sein und der Zusammenhalt unter den Charakteren. Ich habe bereits nach wenigen Kapiteln die ersten Tränen vergossen und finde es immer wieder bewundernswert wie es Herrn Backmann gelingt ohne Klischees einfach nur durch die Beschreibung verschiedenster Schicksale so natürlich und scheinbar leicht zu berühren. Die Figuren wurden facettenreich dargestellt und die Handlung bietet eine Menge verschiedener Themen, die der Autor mit gutem, psychologisch bedachten und einfühlsamen Blick vermittelt. Für mich war „Freunde fürs Leben“ ein absolutes Highlight, von dem ich gar nicht wollte, dass es endet. Also ihr Lieben, wenn ihr weinen, lachen, euch freuen, trauern, nachdenken und eine Geschichte richtig fühlen wollt, sowohl beim lesen, als auch danach, lest dieses Buch.