Auf der Suche
Sowohl das Cover als auch der Klappentext haben mich sehr angesprochen.
Geraldine Oetken nimmt einen als Leser*in mit, zurück an den Beginn ihrer Recherche. Gleichzeitig lässt sie einen an ihren Gedanken, Fragen, aber auch ihrem Unmut wegen des Umgangs ihrer Familie mit der Zeit des Nationalsozialismus und des Vergessens von Frieda teilhaben.
Ich bin sehr gespannt, was die Journalistin herausgefunden hat und ob es ihr wie in der Leseprobe gelingt, den Leser/die Leserin mitzunehmen.
Geraldine Oetken nimmt einen als Leser*in mit, zurück an den Beginn ihrer Recherche. Gleichzeitig lässt sie einen an ihren Gedanken, Fragen, aber auch ihrem Unmut wegen des Umgangs ihrer Familie mit der Zeit des Nationalsozialismus und des Vergessens von Frieda teilhaben.
Ich bin sehr gespannt, was die Journalistin herausgefunden hat und ob es ihr wie in der Leseprobe gelingt, den Leser/die Leserin mitzunehmen.