Berührende Spurensuche

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erul Avatar

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Buchtitel und Cover sind mir bereits in der Vorschau aufgefallen. Der Klappentext hat mich neugierig gemacht.
Mit "Frieda" ist der Autorin ein bewegender Debütroman gelungen. Ihr flüssiger feinfühliger Schreibstil gefällt mir sehr gut.

Die Leseprobe erzählt einfühlsam über die Spurensuche von Geraldine nach der Lebensgeschichte ihrer Urgroßtante Frieda. Von Frieda, die im Jahr 1941 in einer Anstalt für Menschen mit Behinderung gestorben ist, hat nie jemand erzählt. Diese Anstalten wurden von den Nazis für Euthanasie betrieben.

Gerne würde ich Geraldine auf ihrer Spurensuche begleiten und wissen, welche Antworten sie über den Umgang mit angeblich psychischen Erkrankten herausfinden kann.