Die Geschichte einer ganzen Generation am Beispiel eines Lebens

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mene-mama Avatar

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Mir gefällt die Ich-Perspektive der Autorin, die der Geschichte etwas zusätzlich persönliches verleiht und den Leser direkt eintauchen lässt in die düstere Zeit des Nazi-Regimes. Dabei steht Frieda nicht für ein Einzelschicksal, sondern für eine ganze Generation und tausende Familien sowie Nachfahren der Betroffenen, was die Geschichte zu einer wertvollen Gedächtnisstütze der Gesellschaft macht und zur deutschen Erinnerungskultur beiträgt.