Emotional berührend ab Seite eins
Ich bin zutiefst berührt, als auch interessiert an der Geschichte. Erste Seite: „Du bist so wenig geworden, dass es heute fast so scheint, als hätte es dich nicht gegeben“, wofür andere Autoren Seiten brauchen, benötigte es hier nicht einmal eine und ich hatte Gänsehaut.
Durch die Art, wie Frau Oetken schreibt gelingt es dem Leser, sich in Situation, die Gefühlswelt der Erzählerin hineinzuversetzen. Soweit, dass man es wagt, die eigene Familiengeschichte zu hinterfragen.
Eine Thematik, die - besonders aufgrund aktueller politischer Begebenheit - von höchster Signifikanz ist.
Absolut spannendes Buch, ich wurde bereits ab der ersten Seite abgeholt, ich hoffe Friedas Geschichte findet Gehör im Namen aller Menschen, die dieses Schicksal erleiden mussten.
Durch die Art, wie Frau Oetken schreibt gelingt es dem Leser, sich in Situation, die Gefühlswelt der Erzählerin hineinzuversetzen. Soweit, dass man es wagt, die eigene Familiengeschichte zu hinterfragen.
Eine Thematik, die - besonders aufgrund aktueller politischer Begebenheit - von höchster Signifikanz ist.
Absolut spannendes Buch, ich wurde bereits ab der ersten Seite abgeholt, ich hoffe Friedas Geschichte findet Gehör im Namen aller Menschen, die dieses Schicksal erleiden mussten.