Familienforschung, aber anders als erwartet

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An sich finde ich das Thema sehr spannend und es hat natürlich eine hohe Relevanz. In den ersten Seiten (und im Übrigen auch in der Hommage: 'Für mich') merkt man, dass es sich viel um Selbstreflektion und um die eigene Position in dieser Gesellschaft dreht. Auch das gehört hier meiner Meinung nach dazu und setzt alles in Kontext, allerdings entwickelt sich dadurch ein sehr kreisendes Erzählverhalten. Das ist auch verständlich und ich denke, dass es nachvollziehbar ist. Allerdings leidet der Faden darunter ein wenig, auch wenn es sicherlich so intendiert war. Dadurch ist es mir ein wenig schwer gefallen, so richtig zu durchblicken, wo der Roman hin will.