Familiengeschichte
Das Buch erinnerte mich zuerst etwas an "Anna oder was von einem Leben übrig bleibt", allerdings ist das Leben von Frieda erheblich schwieriger, denn sie lebt als behinderter Mensch in der Zeit des Nationalsozialismus und stirbt in einem Heim.
Das ist gut und empathisch erzählt und blendet das Grauen nicht aus, das während der Nazidiktatur herrschte.
Lesenswert!
Das ist gut und empathisch erzählt und blendet das Grauen nicht aus, das während der Nazidiktatur herrschte.
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