Gegen das Vergessen
Schon die ersten Seiten haben mich sehr berührt. Geraldine Oetken nähert sich ihrer Familiengeschichte mit großer Sensibilität und einer spürbaren Entschlossenheit, einer lange vergessenen Person ihre Stimme zurückzugeben. Dabei entsteht von Beginn an eine besondere Nähe zu ihrer Suche und den Fragen, die sie antreiben.
Der Schreibstil ist ruhig, eindringlich und zugleich sehr zugänglich. Besonders beeindruckt hat mich, wie persönliche Spurensuche und historische Aufarbeitung miteinander verwoben werden. Das Buch macht bereits zu Beginn deutlich, wie wichtig Erinnerung sein kann und wie viel Mut es braucht, sich den blinden Flecken der eigenen Familiengeschichte zu stellen. Ich bin gespannt, welche Erkenntnisse die Autorin auf ihrem weiteren Weg noch ans Licht bringen wird.
Der Schreibstil ist ruhig, eindringlich und zugleich sehr zugänglich. Besonders beeindruckt hat mich, wie persönliche Spurensuche und historische Aufarbeitung miteinander verwoben werden. Das Buch macht bereits zu Beginn deutlich, wie wichtig Erinnerung sein kann und wie viel Mut es braucht, sich den blinden Flecken der eigenen Familiengeschichte zu stellen. Ich bin gespannt, welche Erkenntnisse die Autorin auf ihrem weiteren Weg noch ans Licht bringen wird.