Medizinethische Verbrechen in der NS-Zeit aus der Perspektive eines persönlichen Schicksals

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aschaeff Avatar

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Die Leseprobe von Geraldine Oetkens „Frieda“ hat mich sofort in ihren Bann gezogen, da sie eine sehr persönliche Familiengeschichte mit einem zutiefst erschütternden historischen Verbrechen verknüpft. Ich möchte dieses Buch unbedingt lesen, weil es meine Leidenschaft für spannende Spurensuchen mit meinem beruflichen Interesse an Medizingeschichte und ärztlicher Ethik vereint.

Aus persönlichem und beruflichem Interesse heraus ist für mich die schonungslose Auseinandersetzung mit der dezentralen NS-Euthanasie und den Opfern in Heimen wie dem Kloster Blankenburg besonders relevant und berührend. Ich möchte dieses Buch unbedingt vollständig lesen, um ein tiefergehendes Verständnis zu gewinnen, wie es vulnerablen Patientengruppen in dieser Zeit ergangen ist und was wir daraus für die heutige Zeit lernen müssen.