Interessanter Rückblick in die Schrecken der NS-Zeit
Frieda „Die Suche nach meiner vergessenen Urgroßtante“ ist ein interessantes Buch über Euthsnasie in der NS-Zeit. Die Autorin Geraldine Oetken stammt aus Oldenburg. Bei einer Beerdigung findet sie den Namen Frieda auf einem Grabstein und erfährt, dass es sich dabei um ihre Urgroßtante handelt.
Über Frieda wurde in der Familie nie gesprochen. Umso mehr möchte Geraldine nähere Informationen erfahren.
Sie forscht genauer nach und muss feststellen, dass Frieda in einem Heim für Behinderte untergebracht war und verstorben ist, in dem nicht als lebenswert erachtete Menschen eingewiesen wurden.
Warum wurde in ihrer Familie nicht über Frieda gesprochen?
Die Geschichte beruht auf wahren Tatsachen, ist ein ruhiger Roman und spielt im norddeutschen Raum. Das macht das Ganze für mich hier im Weser-Ems-Gebiet noch interessanter.
Klare Buchempfehlung für Leser, die sich für neuere Geschichte interessieren.
Über Frieda wurde in der Familie nie gesprochen. Umso mehr möchte Geraldine nähere Informationen erfahren.
Sie forscht genauer nach und muss feststellen, dass Frieda in einem Heim für Behinderte untergebracht war und verstorben ist, in dem nicht als lebenswert erachtete Menschen eingewiesen wurden.
Warum wurde in ihrer Familie nicht über Frieda gesprochen?
Die Geschichte beruht auf wahren Tatsachen, ist ein ruhiger Roman und spielt im norddeutschen Raum. Das macht das Ganze für mich hier im Weser-Ems-Gebiet noch interessanter.
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