Fesselnde Spannung vor norwegischer Kulisse
Als absoluter Skandinavien-Fan schlägt mein Herz sofort höher, wenn ein Thriller in der einsamen, naturgewaltigen Kulisse Norwegens spielt und „Frøhland“ von Thomas Kiehl klingt nach genau dem Nervenkitzel, den ich suche!
Spannungsaufbau & Schreibstil: Der Schreibstil zieht mich vom ersten Moment an in seinen Bann. Der Spannungsaufbau gelingt dem Autor grandios, denn die düstere Atmosphäre eines abgelegenen Retreats in der norwegischen Einsamkeit ist förmlich greifbar. Die bedrückende Mischung aus psychologischem Druck, manipulativen Gruppentherapien und dem ungelösten Rätsel um den Preikestolen sorgt dafür, dass man das Buch am liebsten sofort verschlingen möchte.
Die Charaktere: Besonders die Protagonistin Helene, die verzweifelt nach der Wahrheit über das Verschwinden ihres Bruders Jan sucht, wirkt sofort nahbar und mutig. Ihre Zweifel an den vermeintlichen Unfall-Fakten und das ungute Gefühl gegenüber den anderen verdächtigen Teilnehmern und dem selbsternannten Heiler Ando Frøhland machen die Dynamik extrem spannend. Man rätselt sofort mit, wem man überhaupt noch trauen kann.
Erwartungen an die Geschichte: Ich erwarte einen tiefgründigen, psychologisch raffinierten Thriller, der mit falschen Fährten, Sekten-Vibe und mensch Abgründen spielt. Die geheimen Verbote (wie das Betreten des Nordufers) versprechen noch einige schockierende Enthüllungen.
Warum ich das Buch unbedingt weiterlesen möchte:
Da ich leidenschaftlich gerne packende Thriller lese, bei denen man bis zur letzten Seite miträtselt, passt dieses Buch perfekt in mein Beuteschema. Die Kombination aus skandinavischem Setting und einem nervenaufreibenden Sekten-Szenario lässt mich nicht mehr los. Ich würde mich riesig über ein Leseexemplar freuen, um tief in die dunklen Geheimnisse von Frøhland einzutauchen!
Spannungsaufbau & Schreibstil: Der Schreibstil zieht mich vom ersten Moment an in seinen Bann. Der Spannungsaufbau gelingt dem Autor grandios, denn die düstere Atmosphäre eines abgelegenen Retreats in der norwegischen Einsamkeit ist förmlich greifbar. Die bedrückende Mischung aus psychologischem Druck, manipulativen Gruppentherapien und dem ungelösten Rätsel um den Preikestolen sorgt dafür, dass man das Buch am liebsten sofort verschlingen möchte.
Die Charaktere: Besonders die Protagonistin Helene, die verzweifelt nach der Wahrheit über das Verschwinden ihres Bruders Jan sucht, wirkt sofort nahbar und mutig. Ihre Zweifel an den vermeintlichen Unfall-Fakten und das ungute Gefühl gegenüber den anderen verdächtigen Teilnehmern und dem selbsternannten Heiler Ando Frøhland machen die Dynamik extrem spannend. Man rätselt sofort mit, wem man überhaupt noch trauen kann.
Erwartungen an die Geschichte: Ich erwarte einen tiefgründigen, psychologisch raffinierten Thriller, der mit falschen Fährten, Sekten-Vibe und mensch Abgründen spielt. Die geheimen Verbote (wie das Betreten des Nordufers) versprechen noch einige schockierende Enthüllungen.
Warum ich das Buch unbedingt weiterlesen möchte:
Da ich leidenschaftlich gerne packende Thriller lese, bei denen man bis zur letzten Seite miträtselt, passt dieses Buch perfekt in mein Beuteschema. Die Kombination aus skandinavischem Setting und einem nervenaufreibenden Sekten-Szenario lässt mich nicht mehr los. Ich würde mich riesig über ein Leseexemplar freuen, um tief in die dunklen Geheimnisse von Frøhland einzutauchen!