Atmosphärisch, tiefgründig und voller leiser Intensität
Schon die ersten Seiten dieser Leseprobe haben mich sofort gefesselt. Der Schreibstil ist ruhig, fast schon poetisch, und gleichzeitig unglaublich eindringlich. Man taucht direkt in die Gedankenwelt der Erzählerin ein und spürt sofort, dass hier viel mehr unter der Oberfläche brodelt.
Besonders beeindruckt hat mich die Verbindung von Kunst, Weiblichkeit und Selbstwahrnehmung. Die Reflexionen über Künstlerinnen und ihre Werke wirken klug und intensiv, ohne belehrend zu sein. Gleichzeitig entsteht eine unterschwellige Spannung, die sich durch die persönliche Geschichte und die Dynamik zwischen den Figuren aufbaut.
Auch das Setting auf der Insel ist wunderbar beschrieben, fast schon idyllisch, aber mit einer leichten, kaum greifbaren Unruhe, die neugierig macht. Die Figuren wirken vielschichtig und real, mit Ecken und Kanten, die sie greifbar machen.
Für mich eine sehr starke, atmosphärische Leseprobe, die Lust auf einen tiefgründigen und emotionalen Roman macht.
Besonders beeindruckt hat mich die Verbindung von Kunst, Weiblichkeit und Selbstwahrnehmung. Die Reflexionen über Künstlerinnen und ihre Werke wirken klug und intensiv, ohne belehrend zu sein. Gleichzeitig entsteht eine unterschwellige Spannung, die sich durch die persönliche Geschichte und die Dynamik zwischen den Figuren aufbaut.
Auch das Setting auf der Insel ist wunderbar beschrieben, fast schon idyllisch, aber mit einer leichten, kaum greifbaren Unruhe, die neugierig macht. Die Figuren wirken vielschichtig und real, mit Ecken und Kanten, die sie greifbar machen.
Für mich eine sehr starke, atmosphärische Leseprobe, die Lust auf einen tiefgründigen und emotionalen Roman macht.