Eine etwas andere Sommerlektüre

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chocoball Avatar

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Der Einstieg wirkt ruhig und leicht nachdenklich, aber mit einer unterschwelligen Spannung. Im Mittelpunkt steht die Malerin Sophie, die mit drei Freundinnen einige Tage auf der griechischen Insel Sifnos verbringt, bevor ihre Partner nachkommen. Die Stimmung ist sommerlich und entspannt, gleichzeitig merkt man schnell, dass es in der Gruppe Spannungen gibt und nicht alles so harmonisch ist, wie es nach außen wirkt. Sophie genießt die Auszeit von ihrem Freund Greg, der sich Kinder wünscht, während sie selbst unsicher ist. Besonders die Begegnungen am Meer und ihre Gedanken über Kunst und ihren eigenen Körper geben einen guten Einblick in ihre Gefühlswelt. Insgesamt passiert noch nicht sehr viel, aber es deutet sich an, dass sich Beziehungen, Freundschaften und auch Sophies eigenes Leben im Laufe der Geschichte deutlich verändern könnten. Das Cover finde ich sehr passend und ansprechend gestaltet.