Griechische Sommerhitze und fatale Anziehung.
Die Leseprobe von Rhiannon Lucy Cosslett hat mich sofort mit ihrer unglaublich dichten, sommerlichen Atmosphäre auf die Insel Sifnos entführt.
Beim Lesen genießt man das gleißende Licht und die trockene Hitze Griechenlands auf der Haut. Im Mittelpunkt steht die Malerin Sophie, die eigentlich zur Hochzeit einer Freundin angereist ist, sich aber sichtlich unwohl in ihrer Haut fühlt. Ihr Freund Greg verkörpert eine Beständigkeit, die sie in diesem Moment eher einengt als stützt.
Der Schreibstil ist wunderbar sinnlich und legt einen großen Fokus auf Farben und Texturen, was perfekt zu Sophies künstlerischem Blick passt.
Die Begegnung mit Ky ist kein plumper Flirt, sondern wirkt wie ein tiefes, fast schmerzhaftes Erkennen.
Sophie steht an einem Wendepunkt in ihrem Leben, an dem sie sich zwischen Sicherheit und Selbstverwirklichung entscheiden muss. Die Dialoge innerhalb der Freundesgruppe wirken dabei sehr lebensnah und fangen die Dynamik junger Erwachsener perfekt ein.
Es ist diese Mischung aus Leichtigkeit und tief sitzender Melancholie, die den Text so besonders macht. Es ist faszinierend, wie die Autorin die Szenerie nutzt, um die inneren Konflikte ihrer Protagonistin nach außen zu kehren.
Die Leseprobe endet an einer Stelle, die einen sofort wissen lassen möchte, wie weit Sophie für dieses neue Gefühl gehen wird.
Beim Lesen genießt man das gleißende Licht und die trockene Hitze Griechenlands auf der Haut. Im Mittelpunkt steht die Malerin Sophie, die eigentlich zur Hochzeit einer Freundin angereist ist, sich aber sichtlich unwohl in ihrer Haut fühlt. Ihr Freund Greg verkörpert eine Beständigkeit, die sie in diesem Moment eher einengt als stützt.
Der Schreibstil ist wunderbar sinnlich und legt einen großen Fokus auf Farben und Texturen, was perfekt zu Sophies künstlerischem Blick passt.
Die Begegnung mit Ky ist kein plumper Flirt, sondern wirkt wie ein tiefes, fast schmerzhaftes Erkennen.
Sophie steht an einem Wendepunkt in ihrem Leben, an dem sie sich zwischen Sicherheit und Selbstverwirklichung entscheiden muss. Die Dialoge innerhalb der Freundesgruppe wirken dabei sehr lebensnah und fangen die Dynamik junger Erwachsener perfekt ein.
Es ist diese Mischung aus Leichtigkeit und tief sitzender Melancholie, die den Text so besonders macht. Es ist faszinierend, wie die Autorin die Szenerie nutzt, um die inneren Konflikte ihrer Protagonistin nach außen zu kehren.
Die Leseprobe endet an einer Stelle, die einen sofort wissen lassen möchte, wie weit Sophie für dieses neue Gefühl gehen wird.