Feministisches Sommerbuch mit griechischem Flair
„Vielleicht warst du so wie ich oft starr vor Schreck wegen der vielen Kunst, die du nicht geschaffen hattest.“ (S. 7)
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Sophie ist eine junge Malerin und lebt mit ihrem Freund Greg zusammen. Er will unbedingt Kinder und setzt sie mit diesem Wunsch unter Druck - da kommt der Mädelsurlaub mit drei Freundinnen auf einer griechischen Insel zur perfekten Zeit. Auf der Insel lernt Sophie Ky kennen und die beiden fühlen sich schnell voneinander angezogen ... doch nach den ersten 5 Tagen sollen die Männer nachkommen und Sophie muss sich entschieden, ob sie und Greg noch eine Zukunft haben.
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Sophie beschäftigt sich viel mit dem Künstlerinnendasein und Mutterschaft. In Einschüben schreibt sie über Werke von Künstlerinnen und setzt sich mit deren Lebensgeschichten (und ihrer Mutterschaft) auseinander. Das hat mir richtig gut gefallen!
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Die Kammerspiel-Atmosphäre in der Villa unter den Freundinnen (und später auch deren Männern) offenbart die Unterschiede der Freundinnen und ihrer Lebensrealitäten. Die Dynamik ist spannend zu beobachten und trägt zu einem guten Lesesog bei. Ich habe das Buch wirklich gerne gelesen, ich mochte Sophie und ihre feministischen Ansichten sehr. Ihr innerlicher Struggle kommt sehr gut rüber und ist sehr nachvollziehbar.
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Ein feministisches Sommerbuch mit griechischem Flair, besonders geeignet für Kunstbegeisterte!
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Von mir gibt es auf jeden Fall eine Leseempfehlung, eignet sich hervorragend für Buchclubs/Buddy Reads.
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4/5 ⭐️
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Grandios übersetzt von Sabine Längsfeld
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Sophie ist eine junge Malerin und lebt mit ihrem Freund Greg zusammen. Er will unbedingt Kinder und setzt sie mit diesem Wunsch unter Druck - da kommt der Mädelsurlaub mit drei Freundinnen auf einer griechischen Insel zur perfekten Zeit. Auf der Insel lernt Sophie Ky kennen und die beiden fühlen sich schnell voneinander angezogen ... doch nach den ersten 5 Tagen sollen die Männer nachkommen und Sophie muss sich entschieden, ob sie und Greg noch eine Zukunft haben.
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Sophie beschäftigt sich viel mit dem Künstlerinnendasein und Mutterschaft. In Einschüben schreibt sie über Werke von Künstlerinnen und setzt sich mit deren Lebensgeschichten (und ihrer Mutterschaft) auseinander. Das hat mir richtig gut gefallen!
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Die Kammerspiel-Atmosphäre in der Villa unter den Freundinnen (und später auch deren Männern) offenbart die Unterschiede der Freundinnen und ihrer Lebensrealitäten. Die Dynamik ist spannend zu beobachten und trägt zu einem guten Lesesog bei. Ich habe das Buch wirklich gerne gelesen, ich mochte Sophie und ihre feministischen Ansichten sehr. Ihr innerlicher Struggle kommt sehr gut rüber und ist sehr nachvollziehbar.
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Ein feministisches Sommerbuch mit griechischem Flair, besonders geeignet für Kunstbegeisterte!
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Von mir gibt es auf jeden Fall eine Leseempfehlung, eignet sich hervorragend für Buchclubs/Buddy Reads.
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4/5 ⭐️
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Grandios übersetzt von Sabine Längsfeld