Kunst trifft Griechischen Sommer
Sophie, Helena, Iris und Alessia brechen zunächst alleine auf, um Helena‘s Junggesellinenabschied auf einer kleinen Griechischen Insel - im Haus von Alessias Vater - zu feiern. Die jeweiligen Partner kommen nach 5 Tagen nach. Relativ zu Beginn wird klar, dass Sophie etwas für den in der griechischen Taverne als Kellner arbeitenden Ky übrig hat. Schnell wird Sophie zur Protagonistin - auch mit ihrem speziellen Blick auf Kunst; sie selbst ist Künstlerin. Diese 5 Tage im Licht, bis die Männer nachreisen, auch Sophie‘s Freund Greg, genießt Sophie sehr - immer mit Zweifeln an ihrem Lebensentwurf gepaart. Das Buch wirft generell viele Fragen von Frauen und Mutterschaft auf - Sophie beleuchtet das in Einwürfen zu Künstlerinnen, spezifischen Gemälden und deren Verhältnis zur Mutterschaft und ihren Kindern. Das Buch ist gut geschrieben, definitiv kein easy Summerread und mir, durch die künstlerischen Einschübe, zu speziell. Leider habe ich insbesondere zu Beginn wenig Lust gehabt, das Buch weiter zu lesen. Mit der Anreise der Männer, kam etwas mehr Drive auf und das Buch ist sicher lesenswert, wenn man sich mit dem Thema Mutterschaft und der Entscheidung dafür/ dagegen befassen möchte - mir war es too much.