Mich konnte es nicht ganz überzeugen

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janneke Avatar

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Von dem Buch „Fünf tage im Licht“ habe ich mir eine sommerliche Leselektüre mit emotionaler Tiefe erhofft. Gewissermaßen wurde das auch erfüllt. Die Sommer-Atmosphäre war auf den Seiten zu spüren – es hat definitiv Lust gemacht, sich mit dem Buch an den Strand oder ins Grüne zu setzen und auch die Emotionen waren geladen. Nur leider blieben für mich mir die Charaktere etwas fern und es fiel mir deswegen schwer, mich auf die Geschichte einzulassen. Der Bezug zur Kunst hat mir z.B. als Idee gut gefallen, aber die Umsetzung hat mich doch immer wieder ein Stück aus der Geschichte geholt und irgendwie ging der rote Faden der Geschichte für mich dabei etwas verloren. Möglicherweise bin ich da in dem Gebiet nicht bewandert genug, aber ich habe schon mit dem Gedanken gespielt, hier und da mal zu recherchieren, wie die Figuren aussehen, aber das hat mich noch viel mehr aus der Geschichte gezogen. Im Endeffekt habe ich es auch nicht gemacht, aber insgesamt hat mich das das Buch leider nicht ganz so überzeugen können.